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GIPS® Informationen

T. Rowe Price („TRP“) erklärt die Einhaltung der Global Investment Performance Standards (GIPS®). TRP wurde für einen Zeitraum von 21 Jahren bis zum 30. Juni 2017 von KPMG LLP unabhängig geprüft. Der Prüfbericht ist auf Anfrage erhältlich. Im Rahmen der Prüfung wird beurteilt, ob (1) das Unternehmen alle Anforderungen der GIPS-Standards an den Composite-Aufbau unternehmensweit erfüllt hat und ob (2) die Richtlinien und Verfahren des Unternehmens geeignet sind, die Performance gemäß den GIPS-Standards zu berechnen und darzustellen. Die Prüfung gewährleistet nicht die Richtigkeit einer bestimmten Composite-Darstellung.

TRP ist ein US-amerikanisches Anlageverwaltungsunternehmen mit verschiedenen Anlageberatern, die bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission), der britischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority) und anderen Aufsichtsbehörden in verschiedenen Ländern registriert sind, und gibt sich für GIPS-Zwecke gegenüber potenziellen Kunden als Unternehmen mit diesem Status aus. Darüber hinaus definiert sich TRP gemäß GIPS als diskretionärer Anlageverwalter, der vorwiegend institutionelle Kunden im Hinblick auf verschiedene Mandate betreut, darunter Anlagestrategien für die US-Märkte sowie internationale und globale Strategien; ausgeschlossen sind dabei jedoch die Leistungen der Private Asset Management Group.

Eine vollständige Liste und Beschreibung aller Composites des Unternehmens und/oder eine Präsentation gemäß den GIPS®-Standards sind auf Anfrage erhältlich. Weitere Informationen zu den Richtlinien und Verfahren des Unternehmens für die Berechnung und den Ausweis von Performancedaten sind auf Anfrage erhältlich

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November 2020 / INVESTMENT INSIGHTS

Technologie: Volatilität zeigt, wie bedeutend Selektivität ist

Wir halten das langfristige Wachstum weiterhin für intakt

Die wichtigsten Punkte

  • Nach dem starken Anstieg der Bewertungen scheinen Gewinnmitnahmen der Grund für die jüngsten Kursrückgänge bei Technologieaktien zu sein.
  • Die langfristigen, beständigen Wachstumstrends, von denen der Technologiesektor profitiert, sind aus unserer Sicht intakt und haben sich während der Pandemie sogar beschleunigt.
  • Die Volatilität könnte weiter andauern. Für Stock-Picker, die sich mit den einzelnen Technologieunternehmen und Geschäftsmodellen sehr gut auskennen, könnten sich Chancen ergeben.


Die Kursrückgänge, die in letzter Zeit bei Technologieaktien zu beobachten waren, gehen aus unserer Sicht auf ganz normale Gewinnmitnahmen nach der sehr guten Entwicklung des Sektors zurück. Dass die Verkaufswelle so große Teile des Sektors traf, könnte Anleger verunsichern. Wir glauben jedoch, dass die starken langfristigen Trends, die Technologietiteln mit einem sehr attraktiven, langfristigen Wachstumsprofil zugutekommen, nach wie vor intakt sind. Die Digitalisierung der Wirtschaft beschleunigt sich zusehends. Online-Handel, Online-Werbung, Streaming-Dienste und cloud-basierte Software werden immer stärker genutzt und im Automobilsektor sowie in anderen industriellen Endmärkten kommen immer mehr Halbleiter zum Einsatz.

Sehr gute Performance lädt zu Gewinnmitnahmen ein

In den acht Monaten bis zum 31. August 2020 hatte der Sektor Informationstechnologie (IT) sowohl den S&P 500 als auch die zehn anderen Sektoren im Index deutlich überflügelt. Die fünf Unternehmen mit der höchsten Gewichtung im S&P 500 per Ende August – Apple, Microsoft, Amazon.com, Facebook und Alphabet (Muttergesellschaft von Google) – schnitten ebenfalls gut ab und trugen mehr als 800 Basispunkte zur Indexrendite in diesem Zeitraum bei.

Bei vielen Technologietiteln mit einer plausiblen Wachstumsstory stiegen die Bewertungen auf Basis der Ergebnisse der letzten zwölf Monate oder der Konsensschätzungen für die nächsten zwölf Monate auf recht hohe Niveaus. Auf dieser Grundlage schienen die Erwartungen bei den wachstumsstarken Anbietern von Unternehmenssoftware besonders hoch zu sein.

Die Bewertungen und die wirtschaftliche Unsicherheit, die sowohl aus der Coronavirus-Pandemie als auch aus der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl resultierte, weckten Bedenken. Viele Anleger fragten sich daher, wie weit namhafte Technologieaktien die sprichwörtliche „Wall of Worry“ wohl noch hochklettern können.

Sehr hohe Tagesgewinne einzelner Aktien schürten die Angst vor einer Blase im Technologiesektor und am breiteren Markt zusätzlich. In manchen Fällen waren diese Kursbewegungen die Folge von robusten Quartalsgewinnen, die viel höher ausfielen als erwartet. Gründe hierfür waren die zum Teil veralteten Gewinnschätzungen von Verkaufsanalysten und das dynamische Umfeld, in dem einige Technologien aufgrund der Coronavirus-Pandemie schneller eingeführt wurden. Bei einigen sehr gefragten Aktien sorgten unterdessen eher fragwürdige Gründe für stärkere Kursbewegungen, unter anderem Aktiensplits, die auf die Aussichten für das grundlegende Geschäft eines Unternehmens praktisch keinen Einfluss haben.

Mancher Anleger hegt mittlerweile Zweifel an der Stabilität dieser Kursgewinne und fragt sich, wie weit Technologieaktien sinken könnten, ehe sie wieder Halt finden.

Fokus auf Fundamentaldaten

Wir verstehen die Bedenken hinsichtlich der kurzfristigen Aussichten von Technologieaktien. Unser Hauptaugenmerk liegt jedoch auf den langfristigen Trends, die unserer Überzeugung nach langfristig Wertpotenzial bieten können. Vor allem in volatilen Phasen sollte uns unsere sehr gute Kenntnis der Einzelunternehmen und Geschäftsmodelle einen Vorteil verschaffen, wenn es darum geht, interessante Chancen zu erkennen und zu nutzen.

Die jüngsten Exzesse an den Märkten sind unserer Ansicht nach aber nicht mit dem Aufstieg und Fall der Dotcoms vor 20 Jahren zu vergleichen, als „mehr Schein als Sein“ vielen Technologietiteln enorme Kursgewinne bescherte. Dass Technologie zurzeit alle Teile der Wirtschaft radikal verändert, ist unstrittig. Nur über ihre Dauerhaftigkeit und ihren Umfang besteht Uneinigkeit.

Die dominanten sozialen Medien, Online-Händler und Cloud-Dienstleister haben mittlerweile aber die Beständigkeit ihres Geschäfts nachgewiesen. Dies gilt auch für das Modell Software-as-a-Service (SaaS), bei dem Kunden von mehr Flexibilität und niedrigeren Kosten für IT-Infrastruktur und -Support profitieren, weil diese Lösungen per Cloud-Technologie bereitgestellt werden. Der Vorteil für die SaaS-Anbieter: Die Cashflows sind viel stabiler als beim Verkauf von abgepackter Software mit zeitlich unbegrenzt gültigen Lizenzen – bei jenem Modell sind die Umsätze und Gewinne ausgeprägten zyklischen Schwankungen ausgesetzt.

Der Trend zum Online-Shopping hat sich durch die Coronavirus-Pandemie beschleunigt – in etablierten Kategorien wie auch in großen Märkten, etwa für Lebensmittel und Getränke, in denen das Online-Geschäft bislang einen eher geringen Anteil hatte. Wir glauben, dass diese Veränderung im Verbraucherverhalten in den USA und international von Dauer sein könnte. Dieser Trend beeinflusst auch das Angebot an gezielter Werbung in großen sozialen Medien; die robuste Nachfrage, die Anbieter von Direktmarketing verzeichnen, scheint anzudeuten, dass sich diese Online-Plattformen im Zuge der Erholung einen größeren Anteil an den Marketingbudgets sichern könnten.

Langfristig könnten Unternehmen die Umstellung auf die Cloud forcieren, um die Geschäftskontinuität zu verbessern, Effizienzpotenziale freizusetzen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Halbleiterindustrie betrachten wir als einen weiteren Bereich, der langfristig Chancen bietet. Denn schließlich dürfte die Digitalisierung der Wirtschaft die Nachfrage nach modernen Chips für den Einsatz in Rechenzentren, für künstliche Intelligenz, in Automobilen und industriellen Endmärkten antreiben.

Argumente für aktives Management im Technologiesektor

Ein aktiv verwaltetes Portfolio ist kein Allheilmittel gegen die Volatilität von Technologieaktien; wir glauben aber, dass unsere globalen Research-Kapazitäten bei der Suche nach Aktien mit potenziell interessantem Risiko-Rendite-Profil und der Ausnutzung kurzfristiger Marktverzerrungen ein großer Vorteil sein können.

In der Software-Branche sind die Bewertungen in den letzten Jahren zum Beispiel eher hoch. Die Gründe hierfür sind die Attraktivität des SaaS-Geschäftsmodells, aber auch das überzeugende Wachstumspotenzial für innovative Unternehmen, die etablierten Anbietern Marktanteile abjagen und von der Einführung von Cloud-Technologien in Unternehmen profitieren.

Uns ist natürlich klar, dass hohe Bewertungen hohe Erwartungen widerspiegeln und dass starke Rückgänge drohen, falls das betreffende Unternehmen eine Gewinndelle meldet oder kurzfristige Entwicklungen eher zyklische Branchen als solche mit langfristigem Wachstum begünstigen.

Doch nicht alle Software-Unternehmen sind gleich. Nicht einmal dann, wenn das Verhältnis aus Unternehmenswert (Eigenkapital plus Schulden) und Umsatz identisch ist und sie ihre Umsätze gleich stark gesteigert haben. In diesen Fällen können unser Bottom-up-Ansatz sowie unsere sehr gute Kenntnis der Geschäftsmodelle und der Branchendynamik ein großer Vorteil für uns sein, wenn wir versuchen, Unternehmen zu ermitteln, bei denen der Markt die Beständigkeit des Kerngeschäfts, die Chance, dass ein zweiter oder dritter Zyklus für mehr Wachstum sorgt, oder die Aussicht auf Margensteigerungen nicht korrekt beurteilt.

Darauf achten wir in nächster Zeit

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurden erhebliche Ausgaben und Investitionen in Bereichen wie dem Online-Handel und cloud-basierter Software vorgezogen. Offen ist daher, wie beständig diese Trends sind. Zudem besteht die Gefahr, dass diese kurzfristig positiven Impulse die Erwartungen für das nächste Jahr in die Höhe treiben. Wie beständig die Wachstumsperspektiven der von uns gehaltenen Titel und unserer potenziellen Anlagen sind, beurteilen wir laufend neu. Den Schwerpunkt wollen wir auf Bereiche legen, von denen wir nach differenzierter Beurteilung sehr überzeugt sind. Zugleich wollen wir Titel meiden, deren Wachstumsperspektiven möglicherweise nicht so robust sind.

 

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