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April 2023 / INVESTMENT INSIGHTS

Mit Impact-Investing den positiven Wandel vorantreiben

Impact-Investing zielt neben finanziellen Renditen auf soziale und ökologische Verbesserungen ab.

Auf den Punkt gebracht

  • Unser duales Impact-Mandat besteht darin, jene Unternehmen herauszufiltern, die nicht nur eine überdurchschnittliche finanzielle Performance, sondern auch eine positive Wirkung (Impact) erzielen. Wir sind überzeugt, dass Unternehmen, die diese Kriterien erfüllen, auf Dauer bessere Chancen für überlegenes Umsatzwachstum haben.  
  • Wir suchen nach den Gewinnern, die eine Vorreiterrolle einnehmen, und investieren unser Kapital in Unternehmen, die Lösungen für die gewaltigen Herausforderungen unserer Zeit beschleunigen.  
  • Wenn Anleger mit ihrem Investment nicht nur finanzielle Renditen, sondern zugleich einen messbaren Impact erzielen können, werden sich die meisten dafür entscheiden, dies auch zu tun. Deshalb glauben wir, dass Impact-Investing bei den Anlegern zunehmend auf Interesse stößt und immer mehr Unternehmen ihren Beitrag leisten. 

In den letzten Jahren ist das Interesse für Impact-Investing deutlich gestiegen, da viele Anleger einen Investmentansatz suchen, der sich stärker an Werten orientiert. Wir haben mit unseren drei Impact-Portfoliomanagern über den Aufstieg des Impact-Investing und darüber gesprochen, wie es sich weiter entwickeln dürfte. 

Frage: Warum ist Impact-Investing wichtig? Und was gilt überhaupt als Impact-Investment? 

David Rowlett (DR): Ich war schon immer der Meinung, dass Geldanlagen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllen. Denn mit den langfristigen Renditen lassen sich viele Bedürfnisse finanzieren, die in der Zukunft liegen, beispielsweise Bildung oder der wohlverdiente Ruhestand. Wenn das Lenkungskapital dann auch noch in Unternehmen investiert wird, die zur Lösung der drängenden ökologischen und sozialen Probleme der Welt beitragen, wird die Kapitalallokation umso wichtiger. Dabei orientieren wir uns bei T. Rowe Price an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) als Richtschnur, die darauf ausgerichtet sind, für alle eine bessere und nachhaltigere Zukunft zu schaffen. Das bedeutet, dass jede unserer Investitionen auf mindestens eines dieser SDGs abzielen muss (siehe Abbildung 1 am Ende des Beitrags). 

Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs)

Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs)

Die angegebenen Marken sind Eigentum des jeweiligen Inhabers.
Quelle: Vereinte Nationen.

Matthew Lawton (ML): Ich möchte die enorme Höhe der Investitionen hervorheben, die erforderlich sind, um diese Ziele zu erreichen. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass wir dafür bis 2030 jährlich Investitionen von 5 bis 7 Billionen US-Dollar brauchen, und dass einige Sektoren, darunter die Versorgungs- und Automobilindustrie, ihren Energieverbrauch komplett umstellen müssen, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen. Als Impact-Investoren haben wir die Aufgabe, Kapital für Unternehmen und Projekte bereitzustellen, die diesen positiven Wandel vorantreiben.

Um die SDGs der Vereinten Nationen zu erreichen, müssen pro Jahr 5 bis 7 Billionen US-Dollar investiert werden.

Hari Balkrishna (HB): In Bezug auf unsere Investmentverfahren und die Definition von Impact-Investitionen sind wir darauf ausgerichtet, Anlagestrategien bereitzustellen, die neben finanziellen Renditen auch positive Auswirkungen auf die Umwelt und/oder die Gesellschaft haben können. Am Beginn unseres Verfahrens, das wir verwenden, um Impact-Investitionen zu identifizieren, steht unsere Impact-Charta. Wenn wir den Impact definieren und bewerten, orientieren wir uns entweder an den Umsätzen oder den Gewinnen der Unternehmen, um sie auf ihre positive Wirkung hin zu analysieren und dahingehend zu prüfen, ob sie mit einer unserer Impact-Säulen oder -Untersäulen übereinstimmen.

Als zweites Kriterium prüfen wir, ob der Impact auch gemessen werden kann. Hierfür verwenden wir einen klar definierten Rahmen („Fünf Impact-Dimensionen“), um zu bewerten, welchen positiven Impact unsere Investitionen künftig erzielen können. Ebenso messen wir jährlich, welche Wirkung tatsächlich erzielt wurde. Der dritte Aspekt ist die Zusätzlichkeit, das heißt, wir prüfen, ob unser Engagement einen Unterschied macht. Dies geschieht in erster Linie durch unser Engagement als Stakeholder und die Zusammenarbeit mit den Unternehmen, durch die wir die Debatte darüber, welche Wirkungen erzielt werden, beeinflussen. So arbeiten wir beispielsweise mit einigen multinationalen Unternehmen zusammen, um gemeinsam zu überlegen, wie sie ihr M&A-Kapital einsetzen können, um einen positiven Impact zu erzielen, oder mit Wasserinfrastrukturunternehmen, mit denen wir darüber sprechen, wie sie für mehr Wassersicherheit sorgen können. Und in der vierten Säule unseres Verfahrens prüfen wir, wie robust der Impact ist, also ob die identifizierte positive Wirkung dauerhaft ist.

Unsere Impact-Charta

Die vier Säulen unseres Impact-Ansatzes

Unsere Impact-Charta

Nur zur Veranschaulichung.
Stand: April 2023.
Quelle: T. Rowe Price

Frage: Müssen Anleger niedrigere Renditen in Kauf nehmen, um positiven Impact zu erzielen? 

DR: Wenn wir in die richtigen Unternehmen investieren, die an Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit arbeiten, wird, davon sind wir überzeugt, das Investment alleine dadurch schon Rückenwind erhalten. Allerdings ist die Einstufung einer Aktie als „Impact-Aktie“ alleine noch keine Garantie dafür, dass die Investition auch Erfolg haben wird. Denn viele Unternehmen arbeiten zwar in den „richtigen“ Branchen, werden aber scheitern, weil ihr Geschäftsmodell nicht gut ist. 

Unser duales Impact-Mandat besteht darin, Unternehmen zu identifizieren, die positive Auswirkungen erzielen und gleichzeitig eine überdurchschnittliche Performance liefern. Wir glauben, dass diese Unternehmen eine größere Chance für überlegenes Umsatzwachstum haben. Wir suchen nach den Gewinnern, die eine Vorreiterrolle einnehmen, und investieren unser Kapital in Unternehmen, die Lösungen für die gewaltigen Herausforderungen unserer Zeit beschleunigen. Mit der Größe und den erheblichen Ressourcen von T. Rowe Price haben wir unseres Erachtens einen Vorsprung, um diese Unternehmen zu identifizieren.

ML: Ich glaube, wir sind uns einig, dass die Unternehmen, die zur Lösung der ökologischen und sozialen Probleme der Welt beitragen, auch an den Kapitalmärkten, im Wettbewerb und damit letztlich auch in Sachen Rentabilität im Vorteil sein werden. 

Einen positiven Impact definieren und anstreben

Die Impact-Säulen und -Untersäulen

Einen positiven Impact definieren und anstreben

Nur zur Veranschaulichung.
Stand: April 2023.
Quelle: T. Rowe Price.

Frage: Worin unterscheidet sich Impact-Investing von verantwortlichen, nachhaltigen und ESG-Investments? 

ML: Der Begriff ESG, der für Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung steht, wird häufig sehr großzügig verwendet, und er ist vielleicht weniger allgemeinverständlich als man auf den ersten Blick denkt. Wichtig ist, dass es sich bei ESG nicht um einen Anlagestil handelt, sondern eher um eine Form der Kompetenz eines Unternehmens. Neben ESG-Ansätzen gibt es dann noch Ansätze, die auf Ausschlüssen beruhen, also darauf, bestimmte Sektoren oder Unternehmen aus dem Portfolio auszuschließen, weil sie der Umwelt oder der Gesellschaft schaden. Nachhaltige oder „Positive Tilt“-Ansätze bauen auf solchen Ausschlüssen auf, und sie verpflichten sich, einen Teil des Portfolios in nachhaltige Wertpapiere zu investieren.

Impact-Investing unterscheidet sich dadurch, dass es neben der finanziellen Performance auch eine positive soziale oder ökologische Wirkung anstrebt, die messbar ist. Dabei stehen diese beiden Zielsetzungen gleichrangig nebeneinander. Als Impact-Manager sind wir bestrebt, Kapital in die Unternehmen zu lenken, die unserer Meinung nach auf der richtigen Seite des Wandels stehen, und gleichzeitig sicherzustellen, dass wir unsere Investitionen anhand von wirkungsorientierten Leistungsindikatoren (KPIs) messen, die wir erfassen und dokumentieren, um festzustellen, welche Fortschritte mit der Zeit erzielt werden.

Impact-Investing unterscheidet sich dadurch, dass es neben der finanziellen Performance auch eine positive soziale oder ökologische Wirkung anstrebt, die messbar ist.

- Matthew Lawton, Portfolio Manager, Global Impact Credit-Strategie

HB: Ich möchte noch anmerken, dass verantwortungsbewusstes, ESG- und nachhaltiges Investieren in der Regel einen Ansatz verfolgt, der in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmen stärker nach innen gerichtet ist. Bei einem Investment in ein Gesundheitsunternehmen achten die Anleger beispielsweise darauf, wie hoch der CO₂-Ausstoß des Unternehmens ist und wie gut oder schlecht es seine Beschäftigten behandelt. Beim Impact-Investing konzentrieren wir uns hingegen auf die externen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit, also darauf, wie sie sich auf die Umwelt und die Gesellschaft tatsächlich auswirkt.

Frage: Was eignet sich besser, um Impact zu erzielen – öffentliche oder private Investitionen?

HB: Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir die öffentlichen Aktien- und Anleihemärkte brauchen, um die vor uns liegenden Herausforderungen zu bewältigen. Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass es Investitionen von schätzungsweise 5 bis 7 Billionen US-Dollar pro Jahr braucht, um die SDGs der Vereinten Nationen zu erreichen. Und wir glauben, dass dies ohne die Beteiligung der großen Börsenunternehmen nicht geht.

Wegen der enormen Größe der heutigen Börsenunternehmen geht die Debatte um öffentliche oder private Investitionen natürlich auch um das Ausmaß der potenziellen positiven Auswirkungen – aber nicht nur. Der eigentliche Schwerpunkt liegt darauf, welche zusätzliche Wirkung erzielt wird und darauf, ob wir als Impact-Manager die Wirkung unserer Investitionen verbessern können. Letztlich wollen wir Kapital für Unternehmen bereitstellen, von denen wir glauben, dass sie den positiven Wandel voranbringen. Aber wir engagieren uns auch intensiv und strategisch in den Börsenunternehmen selbst, um auf Impact-Probleme hinzuweisen. Außerdem nutzen wir unsere Stimmrechte, um Verbesserungen voranzutreiben.

Letztlich wollen wir Kapital für Unternehmen bereitstellen, von denen wir glauben, dass sie den positiven Wandel voranbringen.

- Hari Balkrishna, Portfolio Manager, Global Impact Equity-Strategie

ML: Wir arbeiten auch mit Unternehmen zusammen, die sich noch in einem frühen Stadium ihrer Entwicklung befinden. Wir unterstützen sie dabei, Impact-Projekte mit entsprechenden KPIs zu identifizieren, und wir zeigen ihnen, wie sie ihre sozialen Anleihen so strukturieren können, dass sie einen maximalen positiven Impact erzielen. Unsere Arbeit macht deutlich, dass es tatsächlich einen gangbaren Weg gibt, über die öffentlichen Anleihenmärkte etwas zu bewirken.

DR: Im Grunde stehen öffentliche und private Investoren nicht in Konkurrenz zueinander. Denn letztlich geht es ja beiden darum, einen positiven Impact zu erzielen. Auch wenn wir als private Investoren darüber hinaus noch auf Zusätzlichkeit abzielen können, brauchen wir doch alle Arten von Investitionskapital, um diese ökologischen und sozialen Ziele zu erreichen. 

Frage: Wie begegnen Sie dem Zynismus, der in letzter Zeit in Sachen Impact-/ESG-/Nachhaltigkeitsinvestments zu beobachten ist? Machen Sie sich Sorgen um „Greenwashing“ oder gar „Green Hushing“ vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen zunehmend auf ihre Impact-Performance hin geprüft werden? 

DR: Tatsächlich hat der Zynismus in Bezug auf ESG-Investments zuletzt zugenommen, und fälschlicherweise wurde Impact-Investing in diese Diskussion einbezogen. Außerdem wächst die Verwirrung darüber, was ESG überhaupt bedeutet und welche Rolle ESG spielt. Viele halten ESG-Produkte irrtümlicherweise für grüne Anlageinstrumente, obwohl lediglich ESG-Faktoren integriert werden. Im Gegensatz dazu ist Impact-Investing viel klarer und genauer definiert. Außerdem ist es auf klare Ergebnisse ausgerichtet, indem wir in Unternehmen investieren, die einen Beitrag leisten, um eines oder mehrere der 17 SDGs der Vereinten Nationen zu erfüllen. Wenn ein Unternehmen die Kriterien nicht erfüllt, die zur Erreichung eines dieser SDGs beizutragen, dann kommt es für unser Impact-Mandat gar nicht infrage.

HB: Impact-Investing ist meiner Ansicht nach tatsächlich am besten geeignet, um ESG-Absichten zum Ausdruck zu bringen. Während herkömmliche ESG-Investments ökologische, gesellschaftliche und Governance-Themen aus der Risikoperspektive betrachten, ist Impact-Investing viel tiefgreifender und zielgerichteter. Wir haben schon einige Fälle von schlechter Datenqualität oder auch von Falschbehauptungen seitens der Unternehmen oder der ESG-Fondsanbieter erlebt, die sich nicht unbedingt an ihr Mandat halten. Hier können sich die Vorteile aktiver Impact-Investitionen und fundierter Fundamentalanalysen auszahlen und dazu beitragen, dass die von den Anlegern erwarteten Standards tatsächlich erfüllt werden. Schlussendlich haben wir den Auftrag, einen Beitrag zu den SDGs zu leisten und gleichzeitig mit unseren Investitionen finanzielle Renditen zu erwirtschaften. Wir glauben, dass Impact-Investing als eigenständige Kategorie betrachtet werden sollte, genauso wie Anleger in ein bestimmtes Marktsegment investieren, beispielsweise in Growth-, Value- oder Dividendenaktien. 

ML: Das Konzept Greenwashing ist natürlich für Emittenten wie Vermögensverwalter gleichermaßen problematisch. So behaupten etwa einige Energieunternehmen, ihr Geschäft würde mit 16 der 17 SDGs übereinstimmen, was natürlich hinterfragt werden muss. Mit Blick auf die Vermögensverwaltung befürworten wir eine strengere Prüfung, mit der schwarze Schafe erkannt werden können, die ihren Fonds zu Marketingzwecken ein ESG-Label verpassen. Allerdings kann eine Regulierung, die überhandnimmt und ein zu enges Korsett schnürt, auch unerwünschte Folgen haben. So könnten etwa Vorschriften, die genau definieren, wann ein Investment nachhaltig ist und wann nicht, zu starr sein. Zudem kann eine zu starke Regulierung den unerwünschten Effekt haben, dass sich die Unternehmen ganz von der Nachhaltigkeit verabschieden, um bloß nicht in den Verdacht zu geraten, Greenwashing zu betreiben. Wichtig ist, dass sich ein Impact-Manager an den vier Säulen (Wesentlichkeit, Messbarkeit, Zusätzlichkeit und Robustheit) orientiert.

Frage: Welche Zukunft sehen Sie für Impact-Investing? 

ML: Für den Festzinsbereich schätzen wir die Aussichten sehr positiv ein, da der Markt täglich wächst. Das Emissionsvolumen im Bereich grüne, soziale und nachhaltige Anleihen ist von 1,5 Billionen US-Dollar im Jahr 2022 bereits auf 5,9 Billionen US-Dollar gestiegen – Tendenz steigend.1 Das Volumen spielt eine wesentliche Rolle, denn wenn neue Unternehmen und Sektoren auf den ESG-Anleihemarkt zugreifen, um ökologische und soziale Projekte zu finanzieren, dann erweitert sich für Investoren das Spektrum der Möglichkeiten, etwas zu bewirken. Außerdem bieten Anleihen zusätzliche Möglichkeiten, um Alpha zu generieren und das Portfolio zu diversifizieren.

Wenn man das große Ganze betrachtet, gibt es auch ein strukturelles Element, da wir glauben, dass Anleger, die sich auf der richtigen Seite des Wandels positionieren wollen, mit Impact-Investing eine klare, differenzierte Lösung finden. Wir glauben, dass Impact-Investing zunehmend als Ergänzung zu den Kernbausteinen einer diversifizierten Vermögensallokation genutzt werden wird. 

HB: Mit Blick auf die Erfolgsaussichten von Impact-Investing, sehe ich zwei positive Treiber. Erstens glaube ich, dass mehr Kapital in den Impact-Bereich fließen wird, je mehr Kunden den Wert und die Vorteile erkennen, die Impact-Investing bietet, wenn es darum geht, neben der finanziellen Performance auch eine positive Wirkung zu erzielen. Zweitens glauben wir, dass sich die Ziele der Unternehmen deutlicher herauskristallisieren, wenn sie verstärkt in Richtung Impact-Investoren denken, um ihre Aktivitäten nachhaltiger und wirkungsvoller zu gestalten.

DR: Wir bei T. Rowe Price wollen eine Vorreiterrolle im Impact-Investing einnehmen, indem wir das Modell und den Ansatz weiterentwickeln und verbessern. Wenn wir in der Lage sind, mit unseren Investitionen nicht nur eine gute Finanzperformance, sondern auch eine positive und messbare Wirkung zu erzielen, sind wir überzeugt, dass diese Kategorie von selbst enorm wachsen wird, weil das Interesse der Anleger an Impact-Strategien wächst und immer mehr Branchenanbieter unserem Beispiel folgen. Das kann einen Schwungrad-Effekt auslösen, der uns dem Ziel näherbringt, dass sich die Unternehmen auf die drängenden ökologischen und sozialen Probleme unserer Zeit konzentrieren. Wenn unsere Impact-Strategien erfolgreich sind, glauben wir, dass wir eine neue Kategorie etablieren können, die immer mehr Anleger überzeugt. Denn wenn Anleger die Wahl haben, mit ihrem Investment lediglich finanzielle Renditen zu erzielen, oder zusätzlich zur Rendite auch noch Positives zu bewirken, werden sich die meisten für das Letztere entscheiden. 

Denn wenn Anleger die Wahl haben, mit ihrem Investment lediglich finanzielle Renditen zu erzielen, oder zusätzlich zur Rendite auch noch Positives zu bewirken, werden sich die meisten für das Letztere entscheiden.

- David Rowlett, Portfolio Manager, US Impact Equity-Strategie

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