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Von   Christina Kellar, CFA, Som Priestley, Farris G. Shuggi, CFA
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Strategische Asset Allokation im Kontext der KI-Transformation

Der KI-Boom hat die Struktur des US-Aktienmarktes grundlegend verändert. Aktives Risikomanagement ist wichtiger denn je.

Februar 2026, Aus der Praxis

Auf den Punkt gebracht
  • Der Boom im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) hat den US-Aktienmarkt strukturell verändert. Auch wenn sich die Dynamik kurzfristig abschwächen könnte, erscheinen viele dieser Entwicklungen dauerhaft.
  • Der US-Markt ist heute stark im Technologiesektor konzentriert und weist eine ausgeprägte Neigung zu Aktien mit höherem Beta auf. Die Faktorperformance ist deutlich volatiler geworden.
  • In diesem Umfeld ist ein bewusstes Management unbeabsichtigter Risikopositionen entscheidend. Portfoliodiversifikation und aktives Risikomanagement gewinnen weiter an Bedeutung.

Künstliche Intelligenz prägt mittlerweile maßgeblich die Struktur des US-Aktienmarktes. Die aktuelle Marktkonzentration spiegelt aus unserer Sicht einen fundamentalen Wandel der Marktstruktur wider. Vor diesem Hintergrund sollten Investoren ihren Ansatz zur Portfoliokonstruktion sowie ihre strategischen und taktischen Allokationsentscheidungen überprüfen.

Die vier großen Technologiekonzerne – Microsoft, Amazon, Google und Meta – die sogenannten „Hyperscaler“ – treiben einen KI-Investitionssuperzyklus voran. Für 2025 steuerten diese Unternehmen auf Investitionsausgaben (Capex) von über 300 Mrd. USD zu. Demgegenüber hat sich die private Anlageinvestition in anderen US-Sektoren abgeflacht, während sie im Technologiesektor – insbesondere im vergangenen Jahr – deutlich beschleunigt hat (Abbildung 1).

Technologie ist der einzige Bereich mit wachsenden Investitionsausgaben

(Abb. 1) Private Anlageinvestitionen in den USA
Technology is the only area where capex has been growing

Januar 2007 bis 1. April 2025
Quelle: U.S. Bureau of Economic Analysis/Macrobond.
*Einschließlich immaterieller Vermögenswerte, IT-Ausrüstung sowie Energie- und Kommunikationsinfrastruktur.

Die Investitionen in KI wirken sowohl wachstumsfördernd als auch kursunterstützend. Kapitalzuflüsse in KI-bezogene Aktien haben zudem zu einer erheblichen Verschiebung der Marktkapitalisierung geführt – sowohl im S&P 500 Index insgesamt als auch innerhalb der zehn größten Indexwerte.

Diese Entwicklung hat weitreichende Implikationen für die Portfoliokonstruktion – sowohl aus Multi-Asset-Perspektive als auch auf Ebene der Einzeltitelselektion.

Besteht Blasenrisiko?

Der starke Kursanstieg KI-bezogener Aktien wird häufig mit der Technologieblase der späten 1990er-Jahre verglichen. Eine differenzierte Betrachtung zeigt jedoch wesentliche Unterschiede.

Ein Blick auf Eigenkapitalrendite (ROE) und Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) verdeutlicht, dass diese Kennzahlen zur Zeit der Dotcom-Blase auseinanderliefen: Die Bewertungen stiegen deutlich schneller als die Profitabilität. Heute hingegen sind Bewertungen und ROE weitgehend im Gleichklang gestiegen (Abbildung 2). Die KI-Rally wurde von einigen der profitabelsten Unternehmen des Marktes getragen.

Die Profitabilität liegt deutlich über dem Niveau der „Tech-Blase“

(Abb. 2) Erwarteter ROE und KGV für den Russell 1000 Growth Index (nächste 12 Monate)
Profitability is notably higher than in the “tech bubble”

Januar 1998 bis 5. Januar 2026
Nur zur Illustration. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen.
Quellen: Berechnungen von T. Rowe Price auf Basis von Daten von FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten. FTSE Russell.

Dies spricht dafür, dass die Bewertungen in einzelnen Marktsegmenten ambitioniert sind, KI jedoch voraussichtlich ein strukturell relevantes Investmentthema bleibt. Entsprechend sollten Investoren ihre Asset-Allokation-Richtlinien überprüfen.

Die Marktkapitalisierung im US-Aktienmarkt ist im KI-Zeitalter zunehmend konzentriert. Ende 2015 entfielen knapp 18 % der gesamten Indexmarktkapitalisierung des S&P 500 auf die zehn größten Werte. Bis Mitte 2025 stieg ihr Anteil auf 38 % und bis Jahresende nahezu auf 40 % (Abbildung 3).

Der US-Large-Cap-Markt wird zunehmend konzentrierter

(Abb. 3) Konzentration des S&P 500 auf die zehn größten Titel
The U.S. large-cap market has become increasingly concentrated

Zehn Jahre bis 31. Dezember 2025. Monatliche Neuberechnung der Gewichtung.
Quellen: T. Rowe Price auf Basis von FactSet Research Systems Inc.; Standard & Poor’s. Weitere rechtliche Hinweise und Disclaimer finden Sie unter troweprice.com/marketdata.

Nicht nur treiben diese zehn Titel die Marktkapitalisierung und damit die Indexentwicklung – auch ihre Zusammensetzung hat sich grundlegend verändert. Mega-Cap-Technologieunternehmen haben Unternehmen aus anderen Sektoren zunehmend verdrängt.

Im Jahr 2005 war lediglich Microsoft als Technologieunternehmen unter den Top 10 vertreten. 2020 waren es sechs (einschließlich Tesla als Technologiewert). Ende Oktober 2025 waren acht der zehn größten Titel technologiebezogen. Der Technologieanteil an der Marktkapitalisierung der Top 10 stieg damit von 10,6 % im Jahr 2005 auf über 92 % zum 31. Dezember 2025.

Der S&P 500, der vor zwanzig Jahren die breite US-Wirtschaft relativ gut abbildete, repräsentiert heute in weitaus stärkerem Maße das Technologieökosystem.

Verschiebung der Faktorstruktur

Auch wenn der Technologieanteil künftig moderat zurückgehen sollte, erscheint eine Rückkehr auf frühere Niveaus angesichts der strukturellen Bedeutung von KI unwahrscheinlich.

Damit hat sich aus unserer Sicht das Risikoprofil des US-Aktienmarktes dauerhaft verschoben – sowohl für passive Investoren, die einen Index nachbilden, als auch für aktive Anleger, die über taktische Allokation oder Einzeltitelselektion Mehrwert generieren möchten.

Hieraus ergeben sich zwei zentrale Fragestellungen:

  • Wie sollten Investoren auf erhöhte Faktorvolatilität, ausgeprägtere Faktor-Spread-Bewegungen und ein höheres Indexgewicht spekulativer Titel reagieren?
  • Wie lassen sich strategische und taktische Allokationsentscheidungen so integrieren, dass Portfolios auf die neuen Konzentrationsrisiken angemessen ausgerichtet sind?

Rückgang defensiver Indexmerkmale

Die zunehmende Dominanz von Technologiewerten hat auch die defensive Struktur des Index signifikant verändert.

2005 zählten unter anderem Procter & Gamble, Johnson & Johnson, Pfizer und Philip Morris zu den Top 10 – klassische nichtzyklische Titel. Heute dominieren NVIDIA, Amazon, Broadcom, Meta und Tesla – allesamt Aktien mit höherem Beta.

Die zehn größten Titel repräsentieren inzwischen rund 40 % des Index, entsprechen unter Berücksichtigung ihres Betas jedoch rund 53 % der Marktexponierung. Ihr Risikobeitrag zum Gesamtportfolio ist signifikant gestiegen.

Implizit ergibt sich daraus, dass das aggregierte Beta der übrigen S&P-500-Titel nur noch bei 0,78 liegt. Die interne Risikostruktur des Index unterscheidet sich damit deutlich von früheren Perioden.

Dies betrifft nicht nur aktive Investoren. Auch passives Investieren ist kein statisches Konzept: Verändert sich die Indexzusammensetzung, verändert sich automatisch auch das Risikoprofil entsprechender Portfolios.

Aktives Risikomanagement gewinnt weiter an Bedeutung

Aus quantitativer Sicht sprechen drei Entwicklungen für eine erhöhte Relevanz aktiven Risikomanagements:

  1. Strukturell erhöhte Faktorvolatilität: Seit der COVID-19-Pandemie ist die Faktorvolatilität nicht auf das zuvor über Jahrzehnte beobachtete Normalniveau zurückgekehrt.
  2. Hoher Anteil spekulativer Titel: Nach einer proprietären Spekulationskennzahl machten stark bewertete, wachstumsstarke und volatile Aktien zum 31. Oktober 2025 rund 28 % der Marktkapitalisierung des Russell 3000 aus. Auch ein indexnahes Engagement impliziert damit eine signifikante Risikoposition.
  3. Extreme Beta-Spreizungen: In den sechs Monaten bis 31. Oktober 2025 erzielten High-Beta-Aktien eine Rendite von 47,04 %, während Low-Beta-Aktien 2,04 % verloren – eine außergewöhnliche Spreizung von über 49 Prozentpunkten.

Zum 31. Dezember 2025 entfielen zudem über 63 % der Marktkapitalisierung des S&P 500 auf die beiden Quintile mit dem höchsten Beta – ein Niveau wie zuletzt zur Zeit der Dotcom-Blase.

Ein neues Faktorvolatilitätsregime?

(Abb. 4) Gleichgewichtete Long-/Short-Tagesrenditen der Faktoren im Russell 3000 Index1
A new factor volatility regime

Januar 1990 bis 31. Oktober 2025

Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Quellen: Berechnungen von T. Rowe Price auf Basis von Daten von FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten.

FTSE Russell. Weitere rechtliche Hinweise und Haftungsausschlüsse unter troweprice.com/marketdata.
¹ Sämtliche Faktor-Renditeberechnungen erfolgen durch T. Rowe Price auf Basis proprietärer Methodik. Die Renditen wurden für folgende Faktoren berechnet: Kapitalallokation, fundamentales Momentum, Wachstum, Marktkapitalisierung, Qualität, Risiko, Sentiment und Value. Dotcom-Blase = September 2000 bis September 2002. Globale Finanzkrise = November 2007 bis Februar 2009. COVID-19 = Januar 2020 bis März 2020. Zinserhöhungsphase nach COVID-19 = Januar 2022 bis September 2022.

Ein Portfolio mit einem nominellen Beta von 0,95 zum S&P 500 könnte infolge der gestiegenen High-Beta-Konzentration faktisch nur noch ein effektives Beta von 0,82 bis 0,85 aufweisen. Auch dies stellt implizit eine aktive Positionierung dar – unabhängig davon, ob sie bewusst gewählt wurde.

Veränderungen in Marktteilnehmerstruktur und Handelsinfrastruktur haben die Faktorvolatilität strukturell erhöht und erhöhen dauerhaft die Anforderungen an das Risikomanagement.

Resiliente Portfoliostrukturen

Eine langfristig resiliente Portfoliostruktur bleibt zentral. Dazu zählen eine breite globale Diversifikation, die Vermeidung systematischer Stilgewichtungen im Aktiensegment sowie Investitionen über Kern- und ertragsorientierte Anleihesegmente hinweg.

Darüber hinaus sehen wir drei strukturelle Handlungsfelder:

Alternative Renditequellen:
Optionsstrategien – etwa Stillhalteransätze – können zusätzliche Ertragskomponenten erschließen und ertragsorientierte Fixed-Income-Strategien wie High Yield sinnvoll ergänzen.

Weiterentwickelte Absicherungsstrategien:
Künftige makroökonomische Risiken dürften ausgewogener zwischen Inflation und Wachstum verteilt sein als in der Post-GFC-Phase. Neben klassischem Durationsmanagement gewinnen daher optionsbasierte, dynamische Risikosteuerungsansätze an Bedeutung.

Strukturierung von Alpha-Strategien:
In einem potenziell renditebegrenzten Umfeld gewinnt Alpha an strategischer Relevanz. Komplementäre Alpha-Quellen und die Vermeidung unerwünschter Faktorverzerrungen sind hierbei zentrale Bausteine.

Taktische Allokationschancen

Beta-Spreizungen auf Extremniveau

(Abb. 5) Renditen der nächsten sechs Monate nach Beta-Quintilen im S&P 500 Index
Beta return spreads are at extremes

Daten vom 1. Januar 1990 bis 31. Dezember 2025. Der zuletzt im Diagramm dargestellte Datenpunkt entspricht der Sechs-Monats-Rendite zum 30. Juni 2025. Quintile werden monatlich neu gebildet.
Nur zu Illustrationszwecken. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Quellen: Berechnungen von T. Rowe Price auf Basis von Daten von FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten. Standard & Poor’s.
Weitere rechtliche Hinweise und Haftungsausschlüsse unter troweprice.com/marketdata.

Neben diesen strukturellen Überlegungen sehen wir derzeit auch taktische Diversifikationspotenziale in Marktsegmenten, die bislang weniger im Fokus standen:

Gesundheitswesen:
Der Sektor bietet KI-bezogene Investmentchancen über den Technologiesektor hinaus. Kurzfristige politische Belastungsfaktoren haben die Bewertungen gedämpft, während strukturelle Treiber – technologische Innovation, Effizienzsteigerungen, demografische Trends und steigender Bedarf an Chronikerbehandlung – intakt bleiben.

Small- und Mid-Caps:
Kleinere und mittlere Unternehmen könnten von sinkenden Zinsen, steigender M&A-Aktivität sowie fiskalischen Impulsen profitieren. Ein qualitätsorientierter Ansatz erscheint besonders aussichtsreich.

Schwellenländer:
Verbesserte binnenwirtschaftliche Rahmenbedingungen, rückläufige Inflation, ein schwächerer US-Dollar sowie KI-getriebene Wachstumsimpulse im Technologie- und Rohstoffsektor sprechen für selektive Engagements.

Fazit

Die KI-getriebene Marktkonzentration reflektiert eine reale wirtschaftliche Transformation, erfordert jedoch eine erhöhte Sensibilität für strukturelle Risikoverschiebungen. Veränderungen in Marktteilnehmerstruktur und Handelsinfrastruktur haben die Faktorvolatilität strukturell erhöht und erhöhen dauerhaft die Anforderungen an das Risikomanagement.

High-Beta-Aktien dominieren nun den S&P 500 Index

(Abb. 6) Kumulierte Marktkapitalisierungsgewichtung der beiden Beta-Quintile mit den höchsten Betas im S&P 500 Index
High-beta stocks now dominate the S&P 500 Index

Januar 1990 bis 31. Dezember 2025. Quintile werden monatlich neu gebildet.

Quellen: Berechnungen von T. Rowe Price auf Basis von Daten von FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten. Standard & Poor’s.

Weitere rechtliche Hinweise und Haftungsausschlüsse unter troweprice.com/marketdata.

Der Diversifikationsansatz bedarf daher einer Weiterentwicklung. Neben geografischer und sektoraler Streuung sollten Investoren zusätzliche Renditequellen erschließen und Portfolios bewusst auch jenseits der

Christina Kellar, CFA Global Investment Solutions, Solutions Strategist Som Priestley Regional Head of Multi-Asset Solutions Farris G. Shuggi, CFA Head, Quantitative Equity

Zusätzliche Hinweise

Die genannten und beschriebenen Einzeltitel dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine Anlageempfehlungen dar.

Quintil-Spread:
Auch als Long-/Short-Rendite bezeichnet. Ein Quintil-Spread wird berechnet, indem Wertpapiere anhand eines bestimmten Merkmals oder Faktorkriteriums sortiert und in fünf Gruppen (Quintile) eingeteilt werden. Innerhalb jedes Quintils werden die Wertpapiere gleich gewichtet. Anschließend wird die Rendite des untersten Quintils (niedrigste 20 %) von der Rendite des obersten Quintils (höchste 20 %) subtrahiert.

US-Anleger finden Definitionen zu Finanzbegriffen unter troweprice.com/glossary.

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