September 2026, Aktien
Passive Aktienstrategien haben sich zu gängigen Bausteinen für diversifizierte Portfolios entwickelt. Ihre Attraktivität liegt auf der Hand. Sie bieten ein breites Marktengagement zu relativ niedrigen Kosten und mit geringer Abweichung von einer Benchmark.
Ein passives Engagement am breiteren Markt ist jedoch auch mit Opportunitätskosten verbunden: dem Alpha oder der potenziellen Outperformance gegenüber der Benchmark.
Dieser Aspekt könnte an Bedeutung gewinnen, wenn sich die Aktienmärkte extremer entwickeln.
Phasen intensiver technologischer oder finanzieller Innovationen können zu ungewöhnlich starken Schwankungen bei einzelnen Aktien und Anlagefaktoren führen. Die Konzentration der Marktführerschaft kann steigen. Zudem können sich Anleger spekulativer verhalten, da Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen an Bedeutung gewinnen, während die aktuellen Fundamentaldaten in den Hintergrund treten.
Diese Bedingungen können für ein Kernportfolio sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen.
Die Herausforderung liegt darin, zusätzliche Rendite zu erzielen, ohne das Risikoprofil der Allokation wesentlich zu verändern.
Eine gut konzipierte Active-Enhanced-Aktienstrategie könnte dabei helfen, diese Herausforderung zu meistern. Das Ziel besteht darin, inkrementelles Alpha zu erzielen und dabei eine breite Diversifizierung sowie ein benchmarkorientiertes Risiko beizubehalten.
In Phasen extremer Marktsituationen können sich deutliche Unterschiede zwischen den von den Unternehmensfundamentaldaten nahegelegten Erwartungen und dem Verhalten der Anlagefaktoren ergeben.
Die jüngsten Faktor-Renditen verdeutlichen, wie schnell sich die Führungspositionen in den Bereichen Bewertung, Risiko, Qualität, Momentum und Wachstum verschieben können.
Diese Verschiebungen sind von Bedeutung, da wahrscheinlich kein einzelner Anlageansatz alle Chancen oder Risiken erfassen kann. Die Kombination von fundamentalen und quantitativen Ansätzen kann einen umfassenderen Blick auf den Markt ermöglichen und Anlegern dabei helfen, Phasen zu meistern, in denen die Ergebnisse stärker variieren oder von erhöhten Spekulationen geprägt sind.
Diese Rahmenbedingungen unterstreichen den potenziellen Wert eines Active-Enhanced-Ansatzes, der unabhängige Informationsquellen mit disziplinierter Risikokontrolle verbindet.
Anleger, die mehr aus ihrem Kernportfolio herausholen möchten, können aus unserem wachsenden Angebot an Active-Enhanced-ETF-Strategien wählen, die darauf abzielen, einige Vorteile des aktiven und passiven Investierens zu kombinieren.
Wir sind der Ansicht, dass eine solide, risikogesteuerte Kern-Aktienstrategie drei Merkmale aufweisen sollte.
1. Alpha-Potenzial
Ein aktiver und wiederholbarer Anlageprozess sollte auf einer Quelle von Wettbewerbsvorteilen oder Erkenntnissen basieren, die das Potenzial für Mehrrenditen in unterschiedlichen Marktumfeldern schafft.
2. Kontrolliertes, aber aktives Risiko
Ein Ansatz mit geringem Tracking Error kann dazu beitragen, die Übereinstimmung mit einer Benchmark zu gewährleisten und das Engagement in unbeabsichtigten Faktor-Hotspots zu begrenzen.
Dies kann besonders wichtig sein, wenn Marktkonzentrationen oder extreme Faktorbewegungen das Risiko unbeabsichtigter Portfolioengagements erhöhen.
3. Wettbewerbsfähige Gebühren
Eine wettbewerbsfähige laufende Gebühr kann die Belastung potenzieller Renditen verringern und die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von aktivem Management innerhalb einer großen Kernallokation verbessern.
Für potenzielle Anleger lautet die entscheidende Frage, ob der zugrundeliegende Anlageansatz kontinuierlich Renditen über dem Referenzindex erzielen und gleichzeitig das aktive Risiko minimieren kann.
Die Kernpositionen machen in der Regel einen erheblichen Anteil des Aktienengagements eines Anlegers aus.
Mit dem Wachstum passiver Kern-Allokationen sind auch die Möglichkeiten gewachsen, dieses Kapital effektiver einzusetzen. Selbst eine bescheidene Mehrrendite aus einer Kern-Allokation kann bei den langfristigen Ergebnissen einen bedeutenden Unterschied machen.
In diesem Fall ist die Häufigkeit der Outperformance entscheidend für den durch Zinseszinsen erzielten Wertzuwachs. Wendet man dies über längere Zeiträume auf ein hohes Portfoliokapital an, kann die Aussicht auf stetige, wenn auch nicht unbedingt atemberaubende Mehrrenditen sehr vielversprechend sein.
Marktextreme können die Grenzen einer einseitigen Anlageperspektive aufzeigen.
Wir sind der Ansicht, dass die Kombination aus fundierter fundamentaler Analyse und strenger quantitativer Analyse ein breiteres Spektrum an Anlagemöglichkeiten und einen disziplinierteren Ansatz zur Risikobewertung bieten kann.
Zwei immer wiederkehrende Marktineffizienzen helfen dabei, dies zu erklären.
Sich verkürzende Zeithorizonte: Da sich die Märkte zunehmend auf kurzfristige Ergebnisse konzentrieren, können die daraus resultierenden Verwerfungen günstige Risiko- und Renditechancen für Anleger schaffen, die ihren Fokus auf die langfristige Wertschöpfung legen.
Verzerrung der Perspektive: Den Märkten fällt es mitunter schwer, interne und externe Sichtweisen angemessen gegeneinander abzuwägen. Die Innensicht nutzt die Besonderheiten einer individuellen Situation, um zu verstehen, was wahrscheinlich passieren wird. Die Außensicht stützt sich auf relevante historische Präzedenzfälle, um das wahrscheinlichste Ergebnis zu ermitteln.
Wir sind der Ansicht, dass sich ein Anlageansatz, der diese beiden unterschiedlichen, sich jedoch ergänzenden Perspektiven vereint, gut eignen dürfte, um in verschiedenen Marktumfeldern ein beständiges, risikobereinigtes Alpha zu erzielen.
Die Fundamentalanalyse liefert einen zukunftsorientierten Blick auf einzelne Unternehmen.
Analysten mit tiefgreifendem Verständnis der Wachstumsaussichten, der Wettbewerbsposition und der Branchendynamik eines Unternehmens sind potenziell gut aufgestellt, um Mehrwert zu erzielen, wenn die Unsicherheit hoch ist oder wenn innerhalb einer Branche oder eines Sektors große Renditeunterschiede auftreten.
Solche Einblicke können in sich schnell verändernden Bereichen wie künstlicher Intelligenz oder Biotechnologie besonders wertvoll sein, wo historische Daten möglicherweise nur ein unvollständiges Bild davon vermitteln, wie sich Unternehmen und Branchen weiterentwickeln könnten.
Eine breit angelegte globale Researchplattform kann zudem regionenübergreifende Zusammenhänge aufzeigen und es Analysten ermöglichen, Unternehmen, Geschäftsmodelle, Lieferketten und Branchenentwicklungen miteinander zu vergleichen, anstatt einzelne Unternehmen isoliert zu betrachten.
Quantitative Analysen liefern eine unabhängige Außenperspektive.
Eine gründliche Analyse historischer Markt- und Finanzdaten ermöglicht es, Merkmale wie die Nachhaltigkeit des Wachstums, die Unternehmensqualität, den Kapitaleinsatz, die Dynamik und die Bewertung über ein breites Anlageuniversum hinweg zu bewerten.
Diese datengestützte Perspektive kann dabei helfen, Muster, Verhaltensanomalien und Marktverwerfungen zu erkennen, die sich allein durch Fundamentalanalysen nur schwer erfassen lassen.
Sie kann zudem dazu beitragen, Situationen zu erkennen, in denen sich das Faktorverhalten von den Fundamentaldaten der Unternehmen entfernt hat – was insbesondere in Phasen extremer Marktbewegungen von Bedeutung sein kann.
Bei diesem Ansatz hängt die Wertentwicklung nicht von einer einzigen Sichtweise oder Philosophie ab. Dies spiegelt zwei unabhängige Anlageansätze wider, die, miteinander kombiniert, noch wirkungsvoller sein können.
Die durchdachte Integration von Fundamentalanalyse und quantitativer Analyse kann dazu beitragen, blinde Flecken zu reduzieren, Annahmen zu hinterfragen und die Anlageentscheidungen über Marktzyklen hinweg zu verbessern.
Anlageerkenntnisse allein reichen nicht aus.
Die Portfoliokonstruktion bestimmt, wie diese Erkenntnisse in aktive Positionen umgesetzt werden, wie hoch der Risikobeitrag jeder Position ist und ob sich an anderer Stelle im Portfolio unbeabsichtigte Engagements aufbauen.
Dies gewinnt besonders an Bedeutung, wenn die Märkte eine starke Konzentration aufweisen oder wenn sich einzelne Aktien und Faktoren extrem entwickeln.
Risikogesteuerte aktive Strategien zielen darauf ab, ein ähnliches Risikoprofil wie die Benchmark zu bieten und gleichzeitig durch eine diversifizierte Aktienauswahl relative Renditen zu erzielen.
Diese Strategien basieren konzeptionell nicht auf großen, konzentrierten Positionen. Stattdessen verteilen sich kleinere Über- und Untergewichtungen auf ein breites Universum von Wertpapieren.
Die Größe dieser aktiven Positionen, die streng kontrolliert werden, um den Tracking Error zu begrenzen, spiegelt das Maß an Vertrauen in die Anlagethese wider.
Bei einer Strategie, die fundamentale und quantitative Analysen systematisch integriert, kann die Überzeugung die Konvergenz der beiden Ansätze widerspiegeln.
Übergewichtung: Aktien, bei denen sowohl das Analysten- als auch das quantitative Rating auf ein günstiges Risiko-Rendite-Profil hindeuten.
Untergewichtung: Aktien, bei denen die fundamentalen und quantitativen Bewertungen weniger günstig erscheinen.
Wenn die beiden Ansätze voneinander abweichen, kann sich diese geringere Überzeugung im Portfolio widerspiegeln.
Die Steuerung der Größe einzelner Positionen ist nur ein Aspekt der benchmarkorientierten Portfoliokonstruktion.
Die Fondsmanager müssen sich zudem vor unbeabsichtigten Länder-, Regional-, Sektor-, Währungs- oder Faktorexposures schützen. Risiken können entstehen, wenn Gruppen von Aktien trotz unterschiedlicher zugrundeliegender Fundamentaldaten eine ähnliche Kursentwicklung zeigen.
Einige dieser Zusammenhänge können durch makroökonomische Entwicklungen wie Veränderungen der Zinsen, Währungen oder Konjunkturerwartungen bedingt sein.
Andere können sich im Zusammenhang mit beliebten Anlagethemen oder in Zeiten verstärkter Spekulation herausbilden.
Fondsmanager, die von starken Fundamentalanalyse- und quantitativen Teams unterstützt werden, sind möglicherweise besser in der Lage, diese sich wandelnden Risikofaktoren zu erkennen und sich darauf einzustellen.
Das Gleichgewicht zwischen individuellen Alpha-Chancen und einem Top-down-Risikomanagement erfordert ständige Wachsamkeit.
In einer Welt konzentrierter Indizes und extremerer Ergebnisse müssen aktive Entscheidungen und disziplinierte Risikokontrolle Hand in Hand gehen.
Die gleiche „Integrated Equity“-Philosophie bildet die Grundlage für unser Angebot an Active-Enhanced-Aktien-ETFs.
Jede dieser Strategien verbindet Fundamental- und quantitative Analysen mit einer disziplinierten Portfoliokonstruktion, um durch diversifizierte Wertpapierauswahl ein inkrementelles Alpha zu erzielen und gleichzeitig ein dem Referenzindex entsprechendes Risiko beizubehalten.
Die Chancen und Risikoaspekte unterscheiden sich je nach Markt, doch das Ziel bleibt stets dasselbe: Finanzmittler dabei zu unterstützen, ihre Kern-Aktienallokationen durch einen benchmarkorientierten, risikokontrollierten Ansatz effizienter zu nutzen.
Für professionelle Anleger und Kunden kann dieser Ansatz in Phasen erhöhter Marktkonzentration, Renditestreuung und Spekulation eine aktive Alternative oder Ergänzung zu passiven Aktienengagements darstellen, ohne die Rolle des Kern-Portfolios grundlegend zu verändern.
Unsere Active-Enhanced-Aktien-ETFs sind darauf ausgelegt, fundamentale Erkenntnisse, quantitative Disziplin und eine benchmarkorientierte Risikokontrolle in einer Form zu vereinen, die sich in den Kernportfolios unserer Kunden einsetzen lässt.
Anlagerisiken:
Quantitative Modelle: Das Vertrauen auf quantitative Modelle und die Analyse spezifischer Kennzahlen bei der Zusammenstellung eines Portfolios kann dazu führen, dass Anleger bei der Auswahl von Unternehmen für eine Anlage oder bei der Festlegung der Gewichtung bestimmter Aktien im Portfolio keinen Anlageerfolg erzielen.
Fundamentaler Ansatz: Es besteht das Risiko, dass ein aktiver Fondsmanager ein Wertpapier oder einen Sektor falsch einschätzt.
Aktives Investieren Aktiv verwaltete Anlagen können mit höheren Kosten verbunden sein als passive Anlagen und sich schlechter entwickeln als der breite Markt oder passive Produkte, die ähnliche Ziele verfolgen.
Passives Investieren kann hinter der Wertentwicklung aktiv verwalteter Vergleichsprodukte zurückbleiben, da die Positionen im Portfolio nicht entsprechend den Veränderungen der Marktbedingungen oder der Aussichten für bestimmte Wertpapiere neu gewichtet werden.
Diversifizierung stellt keine Garantie zur Erzielung von Gewinnen oder zum Schutz vor Verlusten in rückläufigen Märkten dar.
Es gibt keine Garantie dafür, dass ein Anlageziel erreicht wird.
Definitionen der Finanzbegriffe:
Tracking Error gibt die Abweichung zwischen der Wertentwicklung einer Anlage und eines Index an.
Alpha bezeichnet die Mehrrendite einer Anlage im Vergleich zu ihrer Benchmark. Ein positives Alpha bedeutet, dass eine Anlage ihre Benchmark übertrifft.
Aktives Risiko ist das relative Risiko, das durch die Abweichung von einer Benchmark im Streben nach höheren Renditen entsteht.
Faktoren oder Faktorenanalysen bezeichnen einen Anlageansatz, bei dem quantifizierbare Unternehmensmerkmale oder „Faktoren“ im Fokus stehen, die Unterschiede bei den Aktienrenditen erklären können. In den letzten 50 Jahren wurden im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen Hunderte von Faktoren identifiziert, die sich auf die Aktienrenditen auswirken.
Zusätzliche Angaben
Berechnungen von T. Rowe Price basierend auf den Daten von FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Wichtige Hinweise
Dieses Dokument wurde ausschließlich zu allgemeinen Informations- und Werbezwecken erstellt. Diese Dokumente dienen nur allgemeinen Informationszwecken. Dieses Dokument ist in keiner Weise als Beratung oder als Verpflichtung zur Beratung zu verstehen (auch nicht in Bezug auf Treuhandanlagen). Interessierte Anleger sollten sich in rechtlichen, finanziellen und steuerlichen Belangen von unabhängiger Seite beraten lassen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die T. Rowe Price-Unternehmensgruppe einschließlich T. Rowe Price Associates, Inc. und/oder deren verbundene Unternehmen beziehen Einkommen aus den Anlageprodukten und -dienstleistungen von T. Rowe Price. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie oder kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Der Wert einer Anlage sowie die mit dieser erzielten Erträge können sowohl steigen als auch sinken. Anleger erhalten ihr ursprünglich investiertes Kapital möglicherweise nicht in voller Höhe zurück.
Das vorliegende Dokument stellt weder ein Angebot oder eine Einladung noch eine persönliche oder allgemeine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in irgendeinem Land oder Hoheitsgebiet beziehungsweise zur Durchführung bestimmter Anlageaktivitäten dar. Der Inhalt wurde von keiner Aufsichtsbehörde in irgendeinem Rechtsgebiet geprüft.
Die hierin geäußerten Informationen und Ansichten wurden aus oder anhand von Quellen gewonnen, die wir als zuverlässig und aktuell erachten; allerdings können wir die Richtigkeit oder Vollständigkeit nicht garantieren. Wir übernehmen keine Gewähr dafür, dass sich Vorhersagen, die möglicherweise getätigt werden, bewahrheiten werden. Die hierin enthaltenen Einschätzungen beziehen sich auf den jeweils angegebenen Zeitpunkt und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern; diese Einschätzungen unterscheiden sich möglicherweise von denen anderer Gesellschaften und/oder Mitarbeiter der T. Rowe Price-Unternehmensgruppe. Unter keinen Umständen dürfen das vorliegende Dokument oder Teile davon ohne Zustimmung von T. Rowe Price vervielfältigt oder weiterverbreitet werden.
Das Dokument ist nicht zum Gebrauch durch Personen in Ländern oder Hoheitsgebieten bestimmt, in denen seine Verbreitung untersagt ist oder Beschränkungen unterliegt. In bestimmten Ländern wird es nur auf spezielle Anforderung zur Verfügung gestellt.
Dieses Dokument ist nicht für Privatanleger bestimmt, unabhängig davon, in welchem Land oder Hoheitsgebiet diese ihren Wohnsitz haben.
EWR – Dieses Dokument wird herausgegeben und genehmigt von T. Rowe Price (Luxembourg) Management S.à r.l., 35 Boulevard du Prince Henri, L-1724 Luxemburg, zugelassen und beaufsichtigt von der luxemburgischen Finanzaufsicht (CSSF – Commission de Surveillance du Secteur Financier). Nur für professionelle Anleger.
Vereinigtes Königreich – Dieses Dokument wird herausgegeben und genehmigt von T. Rowe Price International Ltd, Warwick Court, 5 Paternoster Square, London EC4M 7DX, zugelassen und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. Nur für professionelle Anleger.
© 2026 T. Rowe Price. Alle Rechte vorbehalten. T. ROWE PRICE, INVEST WITH CONFIDENCE, das Dickhornschaf-Logo und die dazugehörigen Indikatoren (siehe troweprice.com/ip) sind Marken der T. Rowe Price Group, Inc. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung bedeutet nicht, dass T. Rowe Price einen der Markeninhaber unterstützt, fördert oder mit ihm verbunden ist.