INVESTMENT VIEWPOINT

Technologiesektor weiterhin sehr dynamisch

Scott Berg , Portfolio Manager

Überblick

  • Die langfristigen Kräfte, die die Entwicklung im Technologiesektor antreiben, sind robust und dauerhaft. Das Innovationstempo bleibt atemberaubend, wie wir bei unserem jährlichen Besuch im Silicon Valley feststellen konnten.

  • Als Großanleger hatten wir die Möglichkeit, zahlreiche führende Köpfe aus der Branche zu treffen. Die Expansion von Medienplattformen, der Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI) und das Potenzial der Cloud-Technologie bleiben auf vielen verschiedenen Ebenen wichtige Kräfte.

  • Anleger sollten Technologie weniger als eigenständigen Sektor, sondern auf diversifiziertere Weise betrachten. Der technologische Wandel wirkt sich in jedem Segment des globalen Markts auf die Geschäftsmodelle aus.

Der Technologiesektor stößt nach wie vor auf gewaltiges Interesse. Noch vor gerade einmal etwas mehr als zehn Jahren bestand das Anlageuniversum fast ausschließlich aus PC- und Software-Herstellern. Doch der Sektor hat sich innerhalb relativ kurzer Zeit radikal verändert und dadurch eine enorme Wertschöpfung generiert. Er ist breiter aufgestellt und umfasst vielfältigere Märkte, Unternehmen und Geschäftsmodelle als jemals zuvor. Als Großanleger müssen wir uns mit dieser extrem dynamischen Branche natürlich auseinandersetzen und darüber hinaus die in einigen Bereichen sehr hohen Bewertungen unter die Lupe nehmen. Aus diesem Grund ist unser jährlicher Besuch im Silicon Valley – bei dem wir uns mit den Top-Führungskräften der bedeutendsten Technologiefirmen treffen – so ungemein wertvoll, um Einblicke in die Unternehmen zu gewinnen, in die wir in dem Sektor investieren.

Technologie bietet Zuflucht im unsicheren gesamtwirtschaftlichen Umfeld

Für das Team und mich war auffällig, wie gut diese Reise im Vergleich zu anderen Vor-Ort-Besuchen in letzter Zeit war. Anders als die anderen Meetings und Konferenzen, die wir in verschiedenen Teilen der Welt besuchen, war der Anteil der ermutigenden Gespräche bei dieser Reise erheblich höher. Die Technologieunternehmen erkennen ganz eindeutig (noch) keine Anzeichen einer Verlangsamung. Viele erwähnten ausdrücklich, dass sie die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Sorgen nicht teilen.
 

Natürlich könnte man dies etwas zynisch als ein „Besser wird es nicht“-Szenario darstellen, und wenn die breite Wirtschaft nachgibt, ist eine gewisse Verlangsamung für den Sektor unvermeidbar. Doch als Anleger können wir die langfristigen Kräfte nicht ignorieren, die dafür sorgen, dass der Sektor von dem heiklen gesamtwirtschaftlichen Umfeld, das einige andere Sektoren belastet, kaum betroffen ist.

Wachstumsdenken und langfristige Kräfte treiben Sektor an

Uns als wachstumsorientierten Anlegern hat Mut gemacht, dass diese Unternehmen aktiv in ihr Wachstum investieren und sich offensiv darum bemühen, ihren Marktanteil zu vergrößern. Dies könnte kurzfristig zwar die Margen beeinträchtigen; doch langfristig dürfte sich dies unserer Ansicht nach auszahlen. Vor allem war festzustellen, dass das Innovationstempo noch immer atemberaubend ist und die meisten Unternehmen über dieselben Themen sprechen: die rasante Umstellung auf die Cloud-Technologie, künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML).
 

Diese Reise unternehmen wir nun seit fast 15 Jahren und sie ist ein Beispiel dafür, dass uns die Größe und die Reichweite eines Vermögensverwalters wie T. Rowe Price Türen zu Managementebenen öffnen können, die für andere häufig verschlossen bleiben. Dadurch gewinnen wir selbst über angeblich gut bekannte Unternehmen neue Erkenntnisse.
 

Eine zentrale Zielsetzung dieser Reisen ist es, die langfristigen Kräfte zu identifizieren, die in dem Sektor wirken. Diese müssen von den kurzfristigen, zyklischen Veränderungen unterschieden werden, die vielleicht in einem bestimmten Quartal zu Gewinnen oder Verlusten führen, aber wenig darüber verraten, welches Potenzial das Unternehmen besitzt, langfristig Vermögen für seine Aktionäre zu generieren. Zu den langfristigen Faktoren, die den Sektor unserer Auffassung nach auch künftig antreiben werden, zählen das Wachstum von Medienplattformen, der Aufstieg der künstlichen Intelligenz und das wachsende Potenzial der Cloud-Technologie.

Uns als Großanlegern stehen mehr Türen offen, sodass wir selbst über angeblich gut bekannte Unternehmen neue Erkenntnisse gewinnen.
- Scott Berg Global Growth Equity Strategy

Faktor 1. Wachstum von Medienplattformen

Alphabet (Google) und Facebook haben sich zu zwei der größten Unternehmen und Medienkonzerne der Welt entwickelt, hauptsächlich weil sie die Möglichkeiten des Internet und der mobilen Telekommunikation genutzt haben. Beide Unternehmen stellen Plattformen bereit, die Entwickler von Inhalten, Werbetreibende und Kunden miteinander verbinden. Diese und andere „Plattform-Unternehmen“, wie sie heute genannt werden, profitieren folglich von bedeutenden Netzwerkeffekten – je mehr Nutzer die Plattform verwenden, umso größer der Nutzen für jeden von ihnen.
 

Bei unseren Treffen mit Vertretern von Facebook – darunter drei Bereichsleiter sowie Sheryl Sandberg – drehte sich ein großer Teil der Gespräche um das Thema Regulierung und die Umsetzung von Kontrollen. Wir konnten ein besseres Verständnis für den Prozess entwickeln, sowohl mit Blick auf die internen Abläufe als auch darauf, wie mit Externen interagiert wird, um die notwendigen Vorgaben zu erfüllen. Diese Probleme müssen natürlich angepackt werden, wir haben aber den Eindruck, dass das Unternehmen dies auch verstanden hat und diese Probleme offensiv angeht. Große Unternehmen wie Facebook werden letztendlich aufgrund der Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen, besser in der Lage sein, mit diesen Problemen umzugehen, als kleinere Internetunternehmen.
 

Davon abgesehen, sprachen wir auch über andere Bereiche des Geschäfts, und dies stimmte uns positiv. Hinter den Kulissen wird sehr viel Aufwand betrieben – bei einer stärkeren Monetisierung der Aktivitäten. Die Erläuterungen des Instagram-Chefs zu Insta Video, IGTV, zur Monetisierung der nur kurzzeitig verfügbaren Instagram Stories und zur damit verbundenen Personalisierung boten uns einen sehr viel besseren Einblick in das, was künftig wohl möglich sein wird. Ein Treffen mit dem Werbechef wies ebenfalls darauf hin, dass die Stories die Spielregeln deutlich verändern könnten. Sie werden zwar langsamer sein als die Feeds, werden die Nutzer aber stärker einbinden. Die Strategie rund um den Messenger hat uns weniger überzeugt, wir glauben aber, dass die Monetisierung von WhatsApp zusätzliche Möglichkeiten für Facebook bietet. Eine Verlangsamung des Umsatzwachstums war nicht zu erwarten, vielmehr besteht die Chance, dass in etwa einem Jahr eher von einer Beschleunigung die Rede sein wird.
 

Ein weiteres bedeutendes Highlight war, dass führende Unternehmen durch Technologie ihre Größe und Reichweite massiv erhöht haben, sodass sie über Branchen- und Landesgrenzen hinweg wachsen konnten. Netflix ist ein Paradebeispiel dafür. Netflix hat sich um größten Videoanbieter aller Zeiten entwickelt – hauptsächlich deshalb, weil die Reichweite nicht durch die Infrastruktur beschränkt wird. Dadurch besitzt Netflix einen wesentlichen Vorteil gegenüber anderen Unternehmen, die Kabel verlegen oder Sendemasten errichten müssen. Durch die internationale Expansion kann Netflix die Kosten für hochwertige Filme und Serien auf seinen globalen Abonnentenstamm verteilen.


(Abb. 1) Plattform-Unternehmen können Grenzen mühelos überwinden

Bezahlte Netflix-Abonnements
4. Quartal 2016 bis 1. Quartal 2019

 

Abb. 1 Plattform-Unternehmen können Grenzen mühelos überwinden

Quelle: Netflix.
1Schätzung.

 

Faktor 2. Aufstieg des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz

Maschinelles Lernen (ML) und künstliche Intelligenz (KI) sind zentrale Themen für das nächste Jahrzehnt und darüber hinaus. Plattform-Unternehmen sind am besten aufgestellt, um davon zu profitieren, da sie über die meisten Daten, die höchste Rechenleistung und die besten Ingenieure verfügen. Hier könnte aber immer wieder Streit zwischen den USA und China drohen, wenn die beiden Länder um die Vorherrschaft in dem Bereich kämpfen.
 

Die Analyse der Kundenvorlieben und -präferenzen ist ein Beispiel dafür, wie Innovation die Bedingungen in der Wirtschaft verändert. KI ist auf leistungsstarke Computerressourcen angewiesen, die zahlreichen Unternehmen nun über Cloud-Computing-Dienste wie Alicloud, Amazon Web Services und Microsoft Azure zur Verfügung stehen. Doch um Computer mit den nötigen Informationen zu füttern und auf diese Weise ohne menschliches Zutun Entscheidungen zu treffen und Aufgaben zu erledigen (der Zweig der KI, der als maschinelles Lernen bekannt ist), sind enorme Datenmengen erforderlich. Computer rechnen sehr viel schneller als Menschen, benötigen aber ein Vielfaches an Daten, um zu den gleichen Schlussfolgerungen zu kommen. Dies ist ein Grund dafür, dass die größten Technologieunternehmen und Internetplattformen mit den meisten Kunden bei der Entwicklung der auf maschinellem Lernen basierenden KI führend sind.
 

Die Einsatzmöglichkeiten von KI waren viele Jahre eher in der Theorie ein Thema, doch nun erkennen wir echte weitreichende Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle von Unternehmen. Für welche Zwecke KI genutzt wird, mag zum Teil überraschen. Workday ist ein Anbieter von cloud-basierter Software zur Bewältigung von Aufgaben im Personalwesen. Anders als die statische Software der Konkurrenten, die auf den Servern eines Unternehmens installiert wird, lernt das Produkt von Workday fortwährend und kann durch die Erfahrungen mit Millionen von Datensätzen von Arbeitnehmern nun beispielsweise vorhersagen, bei welchen Arbeitskräften die Gefahr besteht, dass sie mit ihrer Arbeitsstelle unzufrieden werden könnten.
 

Bei unserem Besuchs in dem Unternehmen konnten wir uns ein gutes Bild von der Stärke und Beständigkeit der Cashflows machen. Es wurde auch deutlich, wie leistungsfähig die Analysekapazitäten geworden sind und wie sehr sich der Mehrwert für den Kunden verbessert hat.

Faktor 3. Bedeutung der Cloud-Technologie

Bei fast jedem Meeting sprachen die Unternehmen davon, wie wichtig die Cloud-Technologie heute ist. In den letzten Jahren hat sich sehr stark verändert, wie Unternehmen Informationen sammeln und verwenden. Entscheidend für die jüngsten Veränderungen sind laufend aktualisierte cloud-basierte Software-Systeme, mit denen die Unternehmen Informationen auf völlig neuartige Weise verwenden können. Die Auswirkungen dieser Veränderungen äußern sich für Verbraucher vielleicht besonders deutlich im Siegeszug des Online-Einzelhandels, betreffen allerdings auch viele andere Branchen. Wir könnten sogar am Beginn einer neuen Zeit stehen, in der Finanzunternehmen den Schritt in die Cloud wagen.
 

Salesforce.com nimmt bei diesem Wandel eine führende Stellung ein. Das Customer-Relationship-Managementsystem von Salesforce, das per Abonnement über das Internet angeboten wird, ermöglicht Unternehmen, nicht nur Aufzeichnungen über aktuelle Kunden zu führen, sondern auch, neue potenzielle Kunden zu erkennen – diese Daten fließen anschließend in Umsatzprognosen, das Bestandsmanagement und andere Bereiche des Unternehmens ein.


Cloud-basierte Software verändert das Geschäft über Branchengrenzen hinweg 
Die Cloud-Technologie dürfte nicht allzu bald an Bedeutung verlieren

 

Cloud-basierte Software verändert das Geschäft über Branchengrenzen hinweg

 

Internetplattform-Unternehmen drücken großen Teilen von Branchen ihren Stempel auf, die zuvor nicht mit Technologieunternehmen assoziiert wurden.
- Scott Berg Global Growth Equity Strategy

Abseits der FAANGS

Natürlich dreht sich nicht alles um diese riesigen Plattform-Unternehmen. Es gibt zahlreiche Bereiche, in denen wir großartige Unternehmen mit enormem Wachstumspotenzial vorfinden. Praktischerweise zeichnen sich Segmente, die von Veränderungen und Umwälzungen geprägt sind, auch durch ein aktives Management aus. Der Vorsprung der Gewinner gegenüber den Verlierern ist enorm viel größer als in Marktsegmenten, in denen der Wandel weniger drastisch ist. Der ausgeprägte Trend hin zu mobileren Computern, einer zunehmenden Internetnutzung und einer wachsenden Technologienachfrage bietet enormes Potenzial. Das Bankwesen ist so ein Bereich, und wir legen den Fokus besonders auf elektronische Zahlungssysteme.
 

In Sachen Bezahlung verändern die Verbraucher gerade ihr Verhalten. Länder- und kontinentübergreifend stellen wir eine Zunahme der Online- und digitalen Transaktionen und eine Abnahme der Barkäufe in Ladengeschäften fest. Wir sind davon überzeugt, dass Unternehmen, die neue Software-Lösungen entwickeln können, die diese Transaktionen ermöglichen, langfristig auf der Gewinnerseite stehen dürften, auch wenn sie heute recht klein erscheinen.
 

Ein sehr gutes Beispiel ist Adyen, ein global tätiger Zahlungsdienstleister mit Sitz in Amsterdam. Durch die Entscheidung, ein echtes End-to-End-System mit umfassenden Acquirer-Funktionen als einheitliche globale Zahlungsplattform zu entwickeln, kann Adyen neue Fähigkeiten schneller entwickeln als Konkurrenten. Der Schutz vor Betrug und Missbrauch ist besser, die Händlerdaten werden übersichtlicher dargestellt, die Zahl der ohne Erklärung abgelehnten Zahlungsanfragen ist geringer und die Quote der autorisierten Zahlungen ist insgesamt höher. Gleichzeitig sind die Kosten geringer und es werden Steigerungen der EBITDA-Margen um deutlich über 50% generiert. Da Konkurrenzsysteme weitgehend auf vorhandene Technologieplattformen von Banken gesetzt haben und durch Fusionen und Übernahmen gewachsen sind, gibt es am Markt schlicht keinen konkurrierenden Acquirer mit vergleichbaren Fähigkeiten wie Adyen.

Digitalisierung der Autobahnen schreitet voran

Auch das autonome Fahren macht Fortschritte, obgleich langsamer, als mancher vermutet hatte. Unser Besuch bei Tesla hat uns beruhigt. Wir trafen uns mit dem neuen Produktionschef Jerome Guillen. Er erläuterte die Kernpunkte rund um die Komplexität der Produkte und erklärte, wie sehr sich die Vereinfachung der Produktion ausgezahlt habe. Die Arbeits- und Produktionskosten sowie die Effizienz entwickeln sich allesamt in die richtige Richtung. Abhängig von der jeweils vorherrschenden Stimmung kann der Kurs dieser Aktie jedoch innerhalb einer sehr breiten Spanne schwanken. Wir sind aber sicher, dass sich die sehr guten Fundamentaldaten letztlich behaupten werden und dies ein Bereich mit großem Potenzial bleibt.

Internet- und Cloud-Technologie treibt Wertschöpfung weiterhin an

Anleger sollten Technologie weniger als eigenständigen Sektor, sondern auf diversifiziertere Weise betrachten. Der technologische Wandel wirkt sich in jedem Segment des globalen Markts auf die Geschäftsmodelle aus.
 

Die Börsengänge von Google und Salesforce Mitte 2004 läuteten eine Ära der Internet-Plattformen und des Cloud Computing ein. Diese hatte umwälzende Wirkung, insbesondere für Anleger im Technologiesektor. Heute sind die meisten der größten Unternehmen im Technologiesektor (und generell in der Welt) entweder Internet- oder Cloud-Unternehmen und im Falle von Amazon und natürlich Google sogar beides. Insbesondere drücken Internetplattform-Unternehmen mit ihren Technologie- und Wettbewerbsvorteilen großen Teilen von Branchen ihren Stempel auf, die zuvor nicht mit Technologieunternehmen assoziiert wurden.
 

Wir sind in diesen Bereichen voll investiert und haben unser Engagement in Titeln mit KI-Bezug im letzten Jahr verstärkt, da wir der Ansicht sind, dass die Technologie die Spielregeln in diversen Sektoren von Grund auf verändern wird. Wir sind außerdem gut aufgestellt, um von dem Trend hin zu mobileren Computern, einer zunehmenden Internetnutzung und einer wachsenden Technologienachfrage in den Schwellenländern zu profitieren.
 

Die Entwicklung im Technologiesektor schreitet nach wie vor rasant voran und treibt dabei die Wertschöpfung für Anleger mit Macht an.


201905‑837157  


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