In chinesische Innovationen investieren

Justin Thomson , Portfolio Manager

WICHTIGSTE PUNKTE

  • China hat Innovationen zur strategischen Priorität erklärt und schafft dadurch ein Ökosystem von neuen, wachstumsstarken Unternehmen, von denen viele spannende Gelegenheiten für Small- und Mid-Cap-Anleger darstellen.

  • China ist bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz zu einem ernsten Herausforderer für die USA geworden, nimmt eine führende Rolle im mobilen Zahlungsverkehr, Online-Gaming, E-Commerce und Hochgeschwindigkeitsbahnverkehr ein und erzielt gleichzeitig beträchtliche Fortschritte in puncto Robotik und Elektromobilität.

  • Chinas Märkte für A-Aktien, die ursprünglich nur Inländern vorbehalten waren, werden nun auch für Anleger aus dem Ausland immer besser zugänglich und bieten ein breites und vielfältiges Chancenspektrum in Sektoren wie Gesundheit, Konsumgüter und Konsumdienstleistungen sowie Finanzen und Industrie.

  • Entsprechend dem Innovationsfokus Chinas ist die Gewichtung, mit der der Technologiesektor im MSCI China Index vertreten ist, von lediglich 3% vor zehn Jahren auf 41% im Mai dieses Jahres gestiegen.

  • T. Rowe Price verfolgt gegenüber chinesischen Innovationen einen strategischen Anlageansatz. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Biotech- und jungen Internetunternehmen, Unternehmen, die durch ständige Innovationen Leistung und Effizienz verbessern, und jenen mit neuen Geschäftsmodellen und dem Anspruch, durch den Einsatz neuer Technologien Marktanteile zu gewinnen.
     

Auf dem Weg zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt war Chinas Wachstum durch gering qualifizierte Industriearbeit und den Export von Grundgütern des täglichen Bedarfs wie Kleidung und Schuhe geprägt. Diese Bereiche sind für die chinesische Wirtschaft immer noch wichtig, schrumpfen aber. Stattdessen konzentriert sich China neuerdings verstärkt darauf, Innovation und geistiges Eigentum zu fördern. Damit schafft das Land ein Ökosystem von neuen, wachstumsstarken Unternehmen und entsprechende Gelegenheiten für Anleger.
 

China will die Wertschöpfungskette hinaufklettern. Dabei tragen im Rahmen der „Made in China 2025“-Initiative staatliche und private Investitionen zu bedeutenden Fortschritten in vielerlei Bereichen bei, wie moderne Informationstechnologie, Spitzenproduktionstechnologie, Software, automatisierte Werkzeugmaschinen und Robotik, moderne Schienenverkehrstechnik, umweltschonende Fahrzeuge (New Energy Vehicles) und neue Batterietechnik sowie Biotechnologie und moderne Medizinprodukte.
 

Es wird zwar noch einige Zeit dauern, bis China das Entwicklungsniveau mancher der fortgeschrittenen Industrienationen erreicht hat, doch hebt es sich in puncto Innovation bereits deutlich von anderen Schwellenländern ab. China spielt schon heute eine wichtige Rolle in Bereichen wie mobile Zahlungen, Online-Gaming und E-Commerce, Hochgeschwindigkeitszüge, Smartphones, Überwachungskameras, Telekommunikationsausrüstung und Social Media.
 

Auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) fordern Chinas führende Internetunternehmen, allen voran Baidu, Alibaba und Tencent, die US-Riesen Google, Microsoft, Amazon und Facebook heraus. Die chinesischen Unternehmen werden unterstützt durch großzügige staatliche Hilfen, reichliches Ingenieurstalent, umfangreiche privatwirtschaftliche Investitionen sowie erhebliche Mengen an digitalen Daten zur Entwicklung von Anwendungen für maschinelles Lernen. Die für die Weiterentwicklung von KI so wichtigen Halbleiter werden jedoch noch aus dem Ausland bezogen.
 

Die chinesische Regierung hat KI zur strategischen Priorität erklärt und beabsichtigt, bis 2030 zur dominierenden Kraft für diese Hochtechnologie aufzusteigen. Laut einem jüngsten Research-Bericht von Bank of America Merrill Lynch reichte China 2017 mehr als 600 KI-Patente ein, während die USA lediglich auf 130 kamen. Eine ähnlich große Patentlücke hat sich im Bereich Deep Learning – die treibende Technologie hinter dem Aufstieg künstlicher Intelligenz – aufgetan.

Abbildung 1: China als Herausforderer der USA in puncto künstlicher Intelligenz (KI)
Stand: 31. Dezember 2017

Quellen: BofA Merrill Lynch Global Research und Sinovation Ventures AI Institute.
 

Bei Smartphones halten chinesische Unternehmen mehr als 50% Marktanteil in China, Indien und vielen anderen Schwellenländern. Folgende weitere Entwicklungen spiegeln das Wachstum von Chinas Innovationswirtschaft wider:
 

  • Internet: Durch die boomenden Private-Equity- und Venture-Capital-Investitionen, die zum Teil durch das Wagniskapital der Technologiegiganten Alibaba und Tencent angeheizt werden, beheimatet China mittlerweile eine wachsende Zahl sogenannter „Einhörner“ – das heißt, milliardenschwere private Unternehmen (Marktkapitalisierung von mindestens 1 Mrd. US-Dollar), von denen viele im Internetgeschäft tätig sind. China war 2017 mit ca. 71 Mrd. US-Dollar in Wagniskapital investiert und holte mit dieser Investitionssumme die USA im letzten Jahr fast ein. Der Nachteil dieser großen Wagniskapitalsummen ist allerdings, dass viele Start-ups, die davon profitieren, länger privat bleiben.

  • E-Commerce: Ohne wettbewerbsfähigen konventionellen Einzelhandel ist in China der E-Commerce-Anteil am gesamten Handelsumsatz mittlerweile größer als in den USA. Auch wird in China gemessen an den gesamten Werbeausgaben mehr für digitale Werbung ausgegeben.

  • Technologieaktien: Die Gewichtung, mit der der Technologiesektor im MSCI China Index vertreten ist, hat sich von lediglich 3% vor zehn Jahren auf 41% im Mai dieses Jahres erhöht.

  • Forschung und Entwicklung (F&E): Chinas F&E-Ausgaben, die hauptsächlich von Unternehmen – nicht der Regierung – getätigt werden, liegen bereits höher als in Europa und zunehmend gleichauf mit den USA. Konkret sind sie zwischen 2000 und 2016 von 0,9% des chinesischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 2,12% gestiegen (verglichen mit 2,74% für die USA). Eine Studie von Merrill Lynch fand zudem heraus, dass die chinesischen F&E-Ausgaben gemessen am BIP in den letzten 20 Jahren mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6,8% zugelegt haben, während es in den USA lediglich 0,6% waren.

  • Bildung: China bringt jedes Jahr weltweit die meisten graduierten Wissenschaftler und Ingenieure hervor. 2016 bis 2017 waren 40% der rund 350.000 Chinesen, die zum Studieren in die USA gekommen sind, in den Studiengängen Naturwissenschaft, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik eingeschrieben. Diese Hochschulabsolventen und jene, die in der Technologie- und Pharmabranche gearbeitet haben, lockt China mit finanziellen Anreizen wieder nach Hause.

  • Management: Früher konzentrierten sich chinesische Unternehmen darauf, möglichst viel Kapazität zu schaffen. Heute sind die Führungsverantwortlichen deutlich disziplinierter und bereit, Kapazitäten wegzurationalisieren, da man nicht mehr das größte, sondern das rentabelste Unternehmen werden will. Es findet demnach eine Kapazitätsumstrukturierung statt, bei gleichzeitigem Schuldenabbau. Außerdem gibt es Bestrebungen, die langfristigen Kapitalrenditen und den Kapitaleinsatz zu optimieren, was jüngst zu steigenden freien Cashflows geführt hat.

  • Größe: Chinas Größe befähigt und ermutigt Unternehmen dazu, Risiken einzugehen, und hilft, die Produktionsstückkosten zu senken. Sie fördert außerdem Investitionen in Forschung und Entwicklung, da neuen Unternehmen möglicherweise große potenzielle Märkte zur Verfügung stehen. Hochgeschwindigkeitszüge und Telekommunikationsausrüstung sind zwei Bereiche, für die China im internationalen Vergleich bei weitem die höchsten Ausgaben tätigt und die entsprechend profitiert haben. Schließlich verschafft auch Chinas große Bevölkerung Vorteile bei der Datenerhebung für maschinelle Lernanwendungen.

  • Globale Wettbewerbsfähigkeit: Der umfassendste Indikator, der die Innovationsfähigkeit einzelner Länder anhand verschiedenster Kriterien misst, ist der Global Innovation Index, der von der Weltorganisation für geistiges Eigentum, dem SC Johnson College of Business der Cornell University und der European Business School INSEAD gemeinsam veröffentlicht wird. In der Studie von 2017 rangierte China unter 64 entwickelten und aufstrebenden Märkten auf Platz 22 – ein Riesensprung gegenüber Platz 43, den das Land 2010 in der Weltrangliste einnahm. Überdies führte China die Ranglisten für zehn Länder mit mittlerem Einkommen an. In einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Analyse kommt das Center for Strategic and International Studies zu dem Schluss, dass China immer noch einen beträchtlichen Entwicklungsweg zurücklegen muss, bevor es das Innovationsniveau westlicher Industrieländer erreicht. Laut dem Bericht grenzt sich China inzwischen aber auch zunehmend von anderen Schwellenländern wie Brasilien und Indien ab und nähert sich dabei langsam weiter fortgeschrittenen Industriestaaten an, die für ihre Innovationskraft bekannt sind.

Abbildung 2: China holt die USA bei der Wagniskapitalfinanzierung ein
Stand: 31. Dezember 2017, in US-Dollar

Quelle: PWC | CB Insights MoneyTree Report Q4 2017.
 

STRATEGISCHER ANSATZ

Im Rahmen unseres globalen Anlageansatzes gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen verfolgen wir eine strategische Asset Allocation. Die größten Positionen unterhalten wir dabei dort, wo wir über Zeit- und Informationsvorteile verfügen. Die besten Unternehmen sind für uns jene, die anpassungsfähig und innovativ sind sowie beständig wirtschaftlichen Mehrwert generieren. Chinas Umbau von einer klassischen industrie- und exportgestützten Wirtschaft hin zu einem innovationsorientierten Wachstumsmodell kommt uns daher sehr gelegen.
 

Außerdem verschaffen uns die umfangreichen globalen Research-Ressourcen von T. Rowe Price einen Vorsprung. So waren wir beispielsweise relativ früh im chinesischen Internetsektor investiert. Bei der laufenden Bewertung solcher Gelegenheiten konnten wir von der langjährigen Erfahrung profitieren, die das Unternehmen mit Anlagen im US-Internetsektor hat. Für die Identifizierung von Anlagemöglichkeiten ist es ebenso wichtig, dass in diesen Märkten Research-Analysten vor Ort anwesend sind und die Sprache und die Kultur kennen.
 

Wir teilen das Innovationsthema in drei Kategorien ein: Die erste Kategorie umfasst Unternehmen mit disruptiven Technologien, Produkten oder Dienstleistungen – das heißt, Biotech- und junge Internetfirmen. Die zweite konzentriert sich auf ständige Innovationsleistungen für eine bessere Performance und mehr Effizienz – üblich in den Bereichen technologische Ausrüstung und Autoteile. Die dritte Kategorie besteht aus neuen Geschäftsmodellen, die vorsehen, Marktanteile durch die Ausnutzung technologischer Trends zu gewinnen. Vom 31. Dezember 2014 bis Mai 2018 lassen sich rund 90% der Outperformance, die unsere China-Strategie in diesem Zeitraum gegenüber dem MSCI China SMID Index erzielt hat, dem Engagement in solchen innovativen Unternehmen zuordnen.
 

Zu den Internetpositionen in China zählen ein Livestreaming-Onlineportal, in dem Nutzer durch Sprache, Text und Video interagieren; Online-Marktplätze, wo lokale Händler und Verbraucher miteinander Geschäfte abschließen können; eine Online-Medienagentur und ein Mobilportal für Nachrichten und Informationen sowie ein E-Commerce-Marktführer, der dabei hilft, die größte aufstrebende Mittelschicht der Welt für Marken aus dem Ausland zugänglich zu machen.
 

Das Gesundheitsexposure umfasst einige der vielversprechendsten Pharmaunternehmen des Landes sowie einen Titel, der Start-up-Gründungen im Biotech-Bereich ermöglicht. Weitere innovative Titel in unserem Portfolio sind der Anbieter einer Online-Bildungsplattform, ein Hotelbetreiber, der gut positioniert ist, um die stark fragmentierte Hotelbranche in China zu konsolidieren, und ein Versandlogistiker.
 

Abbildung 3: China steigt zum globalen Innovator auf
Stand: 30. September 2017

Quellen: National Bureau of Statistics of China und Schätzungen der Credit Suisse.
 

FORTSCHRITTE IM GESUNDHEITSWESEN

Unser Ausblick für Chinas wachsende Pharmabranche ist weiterhin positiv. In den letzten zehn Jahren verdoppelte das Land die Krankenversicherungsabdeckung auf 95% der Bevölkerung und sorgte so für einen rasanten Anstieg der Nachfrage nach Qualitätsmedikamenten, vor allem Generika. Eine neue Generation chinesischer Biotech-Start-ups ist jedoch gerade dabei, eigene Innovationen zu entwickeln, und zieht dafür Investitionen in Rekordhöhe an.
 

China konnte in den letzten zehn Jahren rund 250.000 Staatsbürger, die im Ausland berufliche Karrieren in der Life-Sciences-Industrie verfolgten, wieder zurückgewinnen – dies durch die Bereitstellung der Erstfinanzierung für den Start eigener Unternehmen und andere Anreize. Damit wurde der Grundstein für eine chinesische Biotech-Unternehmerszene gelegt.
 

Chinas großer Patientenpool kommt der Arzneimittelentwicklung als struktureller Vorteil in puncto Kosten und Produkteinführungszeit zugute. Schätzungen zufolge werden in den kommenden Quartalen mehr als 20 chinesische Biotech-Unternehmen an die Hongkonger Börse gehen.
 

Chinas Biotech-Szene liegt allerdings in vielerlei Hinsicht noch immer hinter ihrem etablierten westlichen Pendant zurück; außerdem weist die Branche relativ lange Geschäftszyklen mit regelmäßig wiederkehrenden Spekulationsblasen auf. Die erste Welle chinesischer Biotech-Unternehmen produziert derzeit noch ausschließlich für den inländischen Markt, doch schon die nächste Welle wird sich auf Medikamente konzentrieren, die weltweit echten Anklang finden.
 

Neben dem Gesundheitswesen bringt auch der Technologiesektor immer wieder neue Möglichkeiten hervor. Technologien entwickeln sich weiter, woraus sich wiederum Chancen für Disruption ergeben. Angesichts der hohen Venture-Capital-Summen bleiben Unternehmen jedoch länger in privater Hand und erreichen dabei hohe Bewertungen. So sind in China in den letzten fünf Jahren mehrere mit einer Marktkapitalisierung von über 30 Mrd. US-Dollar entstanden.

Abbildung 4: China: Ein führender Umsatzmarkt für Elektrofahrzeuge
Stand: 28. September 2017

Quelle: UBS Q-Series – „China Sparks: from smokestack to labtech; where is the Chinese innovation boom taking place?“ 28. September 2017. Zitierte Quellen: Chinesischer Automarkt und UBS.

CHINAS A-AKTIEN

A-Aktien – Werte, die an Chinas Festlandbörsen notieren – werden für ausländische Anleger, die bisher nur begrenzt mit chinesischen Aktien handeln konnten, inzwischen leichter zugänglich.
 

Mit etwa 3.200 Titeln bieten die A-Aktien-Märkte ein breites und vielfältiges Chancenspektrum; außerdem erweitert sich durch sie das investierbare Universum an Titeln aus den Sektoren Gesundheit, Konsumgüter/-dienstleistungen und Industrie, vor allem für Small- und Mid-Cap-Anleger. Viele der strukturellen Wachstumswerte finden sich in diesem Teil des Marktes.
 

T. Rowe Price engagiert sich mittlerweile seit zehn Jahren am Markt für A-Aktien, dies allerdings in begrenztem Maße. Die „Onshore“-Werte waren bisher nur für ausländische institutionelle Anleger verfügbar und von der chinesischen Regierung dabei streng kontingentiert.
 

Im Juni hat der globale Indexanbieter MSCI damit begonnen, einen Teil des chinesischen A-Aktien-Marktes in den breiten MSCI Emerging Markets Index einzubeziehen. Diese Liste soll im Laufe der Zeit immer weiter ergänzt werden. Unserer Meinung nach spiegelt der Index bei weitem noch nicht das wider, was China an Anlagemöglichkeiten zu bieten hat.
 

Gleichzeitig stellt der A-Aktien-Markt aber auch eine große Herausforderung dar. Er wird von inländischen Privatanlegern dominiert und oft von Momentum und Spekulationen getrieben. Hinzu kommen eine begrenzte Transparenz sowie der Hang zu notorischer Volatilität. Es kann jedoch auch ein ineffizienter Markt sein, mit Gelegenheiten für research-orientierte, aktive Anleger, die in der Lage sind, sich die Volatilität zunutze zu machen.

ANHALTENDE PRIORITÄT

Das Ausmaß an Innovationen in China und deren Ausgereiftheit mögen vielleicht überraschen. Wir gehen jedoch davon aus, dass dieser Trend weiter an Dynamik gewinnen wird – beflügelt von einer unterstützenden Regierungspolitik, einem Markt von mehr als einer Milliarde Menschen und Branchenclustern, die sich weiterentwickeln und fortschrittlicher werden.
 

Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat deutlich gemacht, dass es an der Wirtschaftsstrategie des Landes keine wesentlichen Änderungen geben wird. Das heißt, der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Qualität statt Quantität und auf der schrittweisen Entwicklung hin zu einer stärker marktorientierten Unternehmerwirtschaft.
 

Dabei wird sicherlich die ein oder andere Hürde zu überwinden sein, und auch Fehlallokationen von Kapital sind nicht auszuschließen. Die USA sind nach wie vor der wichtigste Innovationsmotor, gefolgt von China, das die restliche Welt anführt.
 

201807-535190

 

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