INVESTMENT VIEWPOINT

Schwellenländeranleihen: Argumente gegen die Skeptiker

Benjamin Robins , Portfolio Specialist

Die Wichtigsten Punkte

  • Nach dem guten Start ins Jahr 2019 spricht wenig dagegen, dass sich die gute Performance von Schwellenländeranleihen fortsetzen kann. Dank ihrer Vielfalt und des kräftigen Wachstums in den Emerging Markets sind viele Argumente, die gegen die Anlageklasse ins Feld geführt werden, nicht mehr stichhaltig.

  • Zahlreiche defensive Bereiche, die in volatilen Phasen ähnlich gelaufen sind wie vergleichbare Sektoren in den Industrieländern, bieten interessante Chancen.

  • Dank positiver Reformen und Fundamentaldaten eröffnen sich in vielen Bereichen günstige Wachstumsperspektiven, und die Gefahr, dass Fehlentscheidungen von Politik oder Notenbanken Verkaufswellen auslösen, ist kleiner geworden.

Die Schwellenländer (EM) sind gut ins Jahr 2019 gestartet, und wir sind zuversichtlich, dass noch zahlreiche langfristige Chancen an diesen Märkten zu finden sind. Nach dem schwierigen Jahr 2018 sehen viele Anleger die Erholung und die längerfristigen Aussichten für die Anlageklasse jedoch weiterhin skeptisch. Grund dafür ist die falsche Annahme, es würde sich bei EM-Anleihen durchweg um Anlagen mit hohem Risiko und hohem Beta handeln. Wir werden auf einige häufige Fragen von Anlegern eingehen und darlegen, warum manche Vorbehalte heute nicht mehr zutreffend sind beziehungsweise nur einen Teil der Wahrheit reflektieren.

1.  Sind Anlagen in Schwellenländern riskant, falls die Volatilität zurückkehrt?

Im Gegensatz zu der verbreiteten Vorstellung von einer volatilen Anlageklasse mit relativ hohem Beta bieten sich in den Schwellenländern in vielen Regionen und Sektoren defensive Anlagemöglichkeiten. Mit diesen lässt sich in Phasen der Risikoaversion eine bessere Performance erzielen als mit anderen Anlageklassen. Das breite Spektrum der Chancen in den Schwellenländern zählt zu deren wichtigsten Pluspunkten.
 

Das soll nicht heißen, dass man sich über Volatilität keine Sorgen zu machen bräuchte. Anleger sollten jedoch bei der Suche nach defensiven Anlagemöglichkeiten bestrebt sein, gezielt Branchen und Regionen ausfindig zu machen, die in der Vergangenheit ein niedrigeres Beta aufwiesen. EM-Anleihen haben sich in vielen Bereichen defensiver entwickelt als entsprechende Papiere aus Industrieländern. Da viele Faktoren, die 2018 Auslöser von Volatilität waren, ihre Kraft noch nicht verloren haben, können Anleger bewusst nach interessanten Sektoren in den Schwellenländern suchen, statt ausschließlich auf sichere Häfen in den Industrieländern zu setzen.
 

EM-Unternehmensanleihen wirken aufgrund ihrer guten Fundamentaldaten als besonders defensiver Sektor. Besonders bei Papieren aus Asien, die in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnen konnten, ähnelte die Performance eher der von Investment-Grade-Anleihen aus Industrieländern als der anderer, volatilerer Sektoren in den Schwellenländern.1 Die defensiven Bereiche in diesen Ländern bieten auch Möglichkeiten zur Diversifikation von Portfolios weg von einigen Industrieländern, die wirtschaftlich auf wackeligen Füßen stehen und hohe Schulden aufgetürmt haben.
 

Zudem wird die Korrelation zwischen den Schwellenländern und risikoreicheren Sektoren in den Industrieländern schwächer. Traditionell herrschte immer eine gewisse Korrelation zwischen amerikanischen High-Yield-Bonds und EM-Anleihen. Das lag daran, dass sich Anleger, die auf der Suche nach höheren Renditen als denen von Investment-Grade-Anleihen aus Industrieländern waren, für beide Segmente interessierten.2 Diese Korrelation hat im letzten Jahr allerdings abgenommen und liegt jetzt unter dem langfristigen Durchschnitt. Unseres Erachtens verdeutlicht diese Entwicklung den zunehmend eigenständigen Charakter von Schwellenländeranleihen. Anleger können daher eine gleichmäßigere Wertentwicklung erzielen, indem sie einzelne Segmente und Emittenten mit soliden Fundamentaldaten in Schwellenländern aufspüren, statt den Blick vornehmlich auf die Gesamtentwicklung dieser Märkte zu richten.    
      

EM-Anleihen bieten Anlegern eine der interessantesten Möglichkeiten, von den nach wie vor guten Fundamentaldaten zu profitieren. So war die absolute Rendite von Hartwährungsstaatsanleihen in den letzten 25 Jahren doppelt so hoch wie die von Aktien aus Schwellenländern.3

 

Die wirklichen Gegebenheiten von Schwellenländeranleihen reduzieren das Risiko

 

Die Vielfalt der Schwellenländer schafft viele übliche Bedenken aus der Welt

Der vielversprechende Beginn des Jahres 2019 sollte keine Überraschung sein. Man sollte darin auch nicht nur eine kurzfristige Erholung sehen.
2.  Besteht ein erhebliches Risiko von Fehlentscheidungen der Politik oder der Notenbanken?

Negative Überraschungen durch Entscheidungen von Politik oder Notenbanken können sich auf Anlagen sowohl in Schwellen- als auch in Industrieländern auswirken. Mit einem aktiven Ansatz kann es jedoch gelingen, plötzliche massive Verkaufswellen zu meiden. Dank positiver Reformen in vielen Schwellenländern ist die Gefahr, dass nur eine oder zwei falsche Entscheidungen eine Krise heraufbeschwören, in den meisten dieser Staaten gebannt. Mit Hilfe fundamentaler Analysen vor Ort können Länder ausfindig gemacht werden, die einen wirtschaftsfreundlichen Kurs verfolgen. So lässt sich das Risiko für Anleger verringern, das aus politischen oder geldpolitischen Fehlentscheidungen resultieren kann. Länder, in denen die Entwicklung in die falsche Richtung geht, werden nach Möglichkeit gemieden.
 

Selbst wenn es in einzelnen Schwellenländern einmal zu massiven Verkäufen kommt, sehen wir darin kein systemisches Risiko für die Anlageklasse als ganze. So beherrschten beispielsweise die Türkei und Argentinien 2018 lange Zeit die Schlagzeilen, da die Märkte schnell das Vertrauen in die Fähigkeit beziehungsweise Bereitschaft der politischen Entscheidungsträger in den beiden Ländern verloren, ihre Währungen und Staatshaushalte unter Kontrolle zu bekommen. Auf dem Höhepunkt der Krisen kehrten manche Anleger den Schwellenländern ganz den Rücken, um im vertrauteren Umfeld der Industrieländer nach sicheren Alternativen zu suchen.

T. ROWE PRICE – ÜBER DIE ZAHLEN HINAUS

Umgang mit Distressed Assets in der Türkei
 

Unsere regelmäßigen Länderbesuche halfen uns, den schlimmsten Auswirkungen der massiven Verkaufswelle des Jahres 2018 zu entgehen. Als bestimmte Marktsegmente überverkauft erschienen, konnten wir anschließend wieder zugreifen.
 

Zwischen 2016 und 2018 waren unsere Research-Teams regelmäßig in der Türkei, um dort mit Politikern und Wirtschaftsführern zusammenzutreffen. Auf diesen Reisen bestätigte sich unsere Befürchtung, dass die türkische Regierung trotz steigender Inflation unbedingt eine lockere Geldpolitik beibehalten wollte. Es gelang uns, das Engagement in türkischen Wertpapieren noch vor den starken Einbrüchen von Anfang 2018 zu verringern. Unsere erneuten Besuche halfen uns Sektoren ausfindig zu machen, in denen die Bewertungen aus den Fugen geraten waren. Als sich die Aussicht auf Reformen Ende 2018 verbesserte, wurden diese Sektoren für einen Wiedereinstieg interessant.
 

Die durch Ansteckungseffekte ausgelösten Verkaufswellen waren jedoch von kurzer Dauer und schufen sogar bessere langfristige Anlagemöglichkeiten. Mit einem aktiven, disziplinierten Ansatz lassen sich Bereiche mit niedrigerem Beta ausfindig machen, wie beispielsweise chinesische Staatsbetriebe, die von Ausverkäufen in anderen EM-Segmenten wahrscheinlich weniger stark betroffen wären. Überdies können sich durch plötzliche Abwärtsbewegungen Gelegenheiten eröffnen, gegen den Strom zu schwimmen und Wertpapiere auf stark ermäßigtem Niveau einzukaufen. Durch Wahl des richtigen Zeitpunkts für den Wiedereinstieg in einen stark gefallenen Titel oder Sektor können Anleger ihre Chancen auf langfristige Gewinne erhöhen.

Dank positiver Reformen in vielen Schwellenländern ist die Gefahr, dass nur eine oder zwei falsche Entscheidungen eine Krise heraufbeschwören, in den meisten dieser Staaten gebannt.
3.  Können Anlagen in Schwellenländern auch bei durchwachsenen Aussichten für die Weltwirtschaft eine gute Performance liefern?


Durch das Wachstum, das die EM-Anlageklasse in den letzten Jahren erlebt hat, bieten sich heute vielfältige Möglichkeiten für Anlagen unter verschiedensten ökonomischen Bedingungen. Uns ist bewusst, dass ein kräftiges Wirtschaftswachstum für die weitere Entwicklung der Schwellenländer wichtig ist, wir warnen jedoch vor unrealistischen Einschätzungen und sehen mehrere Gründe, die eine optimistische Haltung rechtfertigen. 

  • Erstens verzeichnen viele Schwellenländer erfreuliche Wachstumsraten, die sich positiv auf die Rahmenbedingungen in diesen Staaten auswirken. Anleger sollten nicht den verbreiteten Irrtum begehen, Schwellenländer als einheitliche Anlageklasse zu betrachten. Vielmehr sollten sie sich bei der Suche nach interessanten Anlagen gezielt und behutsam mit einzelnen Sektoren und Regionen beschäftigen.

  • Wir sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt zuversichtlich, dass in den Schwellenländern viele Bereiche eine gute Performance erzielen können, selbst wenn es China und wichtigen Industrieländern nicht gelingen sollte, an ihr früheres Wachstum anzuknüpfen. Länder, die sich um geeignete fiskalische und politische Reformen bemühen, können auch künftig erfolgreich sein. In vielen Schwellenländern wächst die Mittelschicht und wird zur Stütze der Binnennachfrage. Insofern geht es bei Anlagen in Schwellenländern nicht nur um exportbasiertes Wachstum, das von der Konjunkturentwicklung in den Industrieländern beziehungsweise in China abhängig ist. Schon jetzt betreiben die Schwellenländer mehr Handel untereinander als mit den fortgeschritteneren Volkswirtschaften.

  • Zweitens ist das Umfeld für EM-Unternehmensanleihen sehr solide. Die Fundamentaldaten der Firmen sind trotz des schwierigen Jahres 2018 immer noch günstig, und die Ausfallquoten haben einen zyklischen Tiefstand erreicht. Die Verschuldung der Emittenten ist relativ gering, und die Unternehmen konnten die Laufzeiten von Anleihen verlängern und ihre Bilanzen durch Kapitalpuffer stärken.

  • Auch die holperige Konjunktur in einigen wichtigen Volkswirtschaften könnte einen positiven Effekt haben. Die Notenbanken sehen sich dadurch offenbar veranlasst, einen expansiveren Kurs einzuschlagen. Ein schwächeres Wachstum in China wird zwar negative Auswirkungen auf einige Schwellenländer haben, doch Pekings Bereitschaft, die Wirtschaft des Landes durch stimulative Maßnahmen zu stützen, dürfte das Ausmaß dieser Effekte begrenzen. Auch die US-amerikanische Notenbank (Fed) schlägt in ihren Statements seit Anfang 2019 mildere Töne an, und wir rechnen vor weiteren Zinserhöhungen mit einer längeren Pause. Unterdessen reagiert die Europäische Zentralbank auf die schwächere Konjunktur in der Eurozone mit einer Fortsetzung ihrer Niedrigzinspolitik und einem Festhalten an der insgesamt expansiven Haltung.


Dieser Kurswechsel der Notenbanken könnte sich negativ auf die Renditen in den wichtigsten Industrieländern auswirken und dadurch den EM-Alternativen zusätzlichen Auftrieb verleihen. Anleger sollten die Unsicherheiten in der Weltwirtschaft vor diesem Hintergrund nicht nur als Risiko wahrnehmen, sondern auch als Chance.

Abb. 1: Abhängigkeit der Schwellenländer vom Handel mit den Industrieländern sinkt

EM-Exporte in Industrieländer und in andere Schwellenländer im Vergleich
Stand: 30. Juni 2018
 

 

Quelle: Goldman Sachs Global Investment Research/Haver Analytics.

4.  Sollten Anleger nach der Volatilität von 2018 erst wieder in Schwellenländern investieren, wenn anhaltend hohe Kapitalzuflüsse zu verzeichnen sind?

In der Vergangenheit haben sich die Schwellenmärkte nach größeren Abwärtsbewegungen jedes Mal wieder erholt, und meist sogar recht schnell. Nach dem schwierigen Jahr 2018 waren einige Anleger noch dabei, ihre Wunden zu lecken, und man konnte es niemandem verdenken zu glauben, das Vertrauen werde erst langsam zurückkehren und eine nachhaltige Erholung werde einige Zeit brauchen. Allerdings haben wir in der Vergangenheit immer wieder erlebt, dass auf Phasen negativer Renditen von EM-Anleihen scharfe Aufwärtsbewegungen folgten, an die sich dann längere Zeiträume mit positiven Renditen anschlossen.
 

Der vielversprechende Beginn des Jahres 2019 sollte deshalb keine Überraschung sein. Man sollte darin auch nicht nur eine kurzfristige Erholung sehen. Angesichts der Erfahrungen der Vergangenheit und der günstigen fundamentalen Rahmenbedingungen sind wir überzeugt, dass sich vielfältige Möglichkeiten bieten, in den Schwellenländern dauerhaft gute Ergebnisse zu erzielen.

 

Abb. 2: Auf Phasen mit negativen Renditen folgt typischerweise eine Erholung

Rollierende 12-Monatsrenditen von EM-Anleihen
Stand: 28. Februar 2019

 

 

Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge.

Die schraffierten Bereiche markieren Zeiträume mit negativer Rendite in den zurückliegenden 12 Monaten.

Die Abbildung bezieht sich auf den J.P. Morgan EMBI Global Index und den J.P. Morgan Corporate Emerging Markets Bond Index Broad Diversified.

Quelle: J.P. Morgan (siehe Zusätzliche Informationen).

 

Was in den nächsten Monaten zu erwarten ist

Ein schwächeres Wachstum in den USA könnte eine Abwertung des Dollars zur Folge haben. Lokalwährungsanleihen aus Schwellenländern würden davon möglicherweise profitieren. Der Dollar konnte in den letzten Jahren gegenüber den meisten Schwellenländerwährungen zulegen. Grund dafür war die starke Verfassung der US-Wirtschaft, nicht zuletzt auf Grund des Ende 2017 verabschiedeten «Tax Cuts and Jobs Act» ­– eines Reformpakets, das die amerikanische Wirtschaft steuerlich deutlich entlastete. Dieser Impuls dürfte jedoch abflauen, und der Markt rechnet damit, dass die größte Volkswirtschaft der Welt im kommenden Jahr weiter an Schwung verlieren wird. Selbst wenn das Wachstum der US-Wirtschaft auf solidem Niveau bleiben sollte, könnte sich der Abstand zu den meisten anderen Regionen verringern. Den Schwellenländerwährungen könnte dies in den nächsten Monaten zu mehr Stabilität verhelfen.

 

1 Asia IG: JPM JACI Diversified, Z-Spread; US IG: Bloomberg Barclays U.S. Aggregate Corporate Investment Grade Index, OAS; Euro IG: Bloomberg Barclays Euro-Aggregate Index, OAS.
 

2 Quelle: J.P. Morgan. Datenanalyse von T. Rowe Price. J.P. Morgan. Die Angaben stammen aus Quellen, die als zuverlässig angesehen werden; J.P. Morgan macht jedoch keinerlei Zusicherungen in Bezug auf ihre Vollständigkeit oder Richtigkeit. Die Nutzung des Index erfolgt mit Genehmigung. Der Index darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von J.P. Morgan nicht kopiert, verwendet oder weitergegeben werden. Copyright © 2019, J.P. Morgan Chase & Co. Alle Rechte vorbehalten.
 

3 Stand 31. Dezember 2018. Quellen: J.P. Morgan und MSCI. Datenanalyse von T. Rowe Price. J.P. Morgan (siehe vorstehende Anmerkung). MSCI (siehe Zusätzliche Informationen). EM-Anleihen bezieht sich auf den JP Morgan EMBI Global Index, EM-Aktien auf den MSCI Emerging Markets Index.

 

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Durchschnittliche Duration
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