INVESTMENT VIEWPOINT

Bangladesch, Myanmar und Vietnam im Blickpunkt

Oliver Bell , Portfolio Manager

Die Märkte in Südasien haben unter Druck gestanden. Der Grund war der Ausverkauf in Schwellenländern und bei deren Währungen, der auf Bedenken rund um den geldpolitischen Straffungszyklus der US-Notenbank (Fed) im 4. Quartal 2018 zurückging. Gestützt werden die Volkswirtschaften in der Region aber weiter vom Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP), das zu den weltweit stärksten zählt. Die günstige Bevölkerungsdynamik sorgt für zusätzliche positive Impulse. Eine Research-Reise führte uns kürzlich nach Bangladesch, Myanmar und Vietnam, wo eine ganze Reihe von Unternehmen unserer Ansicht nach attraktive Anlagemöglichkeiten bieten. Viele dieser Unternehmen bewegen sich abseits der ausgetretenen Pfade und wurden von der Masse der Anleger noch nicht entdeckt.

Länderprofile

Länderprofile

Viele dieser Unternehmen bewegen sich abseits der ausgetretenen Pfade und wurden von der Masse der Anleger noch nicht entdeckt.

(Abb. 1) Günstige Bevölkerungsdynamik ein Segen für die Volkswirtschaften in der Region

Die Mittelschicht wächst alle fünf Jahre um 8 Millionen Menschen

Stand: 31. März 2019

Günstige Bevölkerungsdynamik ein Segen für die Volkswirtschaften in der Region

 

 

Quellen: Brac Bank, EMEA Advisors und BCG.

Bangladesch im Überblick

BIP-Wachstum von niedriger Basis, aber Risiken bleiben

Bangladesch ist ein Land, das vor tiefgreifenden Umwälzungen steht. In den letzten zehn Jahren hat sich das Pro-Kopf-BIP auf USD 1500 fast verdoppelt, die Alphabetisierungsquote unter Erwachsenen ist von 47% auf 73% gestiegen, die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) haben sich verdreifacht, die Stromerzeugung ebenfalls (und erreicht heute 90% der Bevölkerung) und die Exporte haben ein Wachstum im hohen 10%-Bereich verzeichnet. Der Staat investiert künftig, um das Wirtschaftswachstum in Gang zu halten, und die öffentlichen Finanzen werden sinnvoll bewirtschaftet, wie der Internationale Währungsfonds anmerkt.

Bangladesch verfügt über eine wachsende Mittelschicht, der ... fast 19 Millionen Menschen zuzurechnen sind und die jedes Jahr um 10% anwächst.

Von zwei wesentlichen Risiken gehen Gefahren für Anlagen in Bangladesch aus. Erstens scheint die Währung überbewertet und daher möglicherweise anfällig für Schocks zu sein. Die Zentralbankreserven in Höhe von über USD 30 Mrd. sind jedoch stabil geblieben (der Betrag entspricht einer siebenmonatigen Importdeckung), während die Handelsbilanz wieder einen Überschuss ausweist. Zudem fühlte sich die Währung vor Ort nicht teuer an und die Mindestlöhne zählen weiter zu den niedrigsten der Welt (USD 95 pro Monat im Vergleich zu USD 153 in Vietnam und USD 195 in Indonesien).
 

Das zweite Risiko hat mit der schwachen Asset-Qualität im Bankensystem zu tun. Der Anteil der notleidenden Kredite in der Branche liegt offiziell bei 12%; es wird aber gemeinhin angenommen, dass der tatsächliche Wert eher um 25% beträgt. Eine Rettung und anschließende Konsolidierung sind bei mehr als 61 lokalen Banken dringend nötig. Der Staat kann sich so eine Rettung angeschlagener Banken angesichts der niedrigen Staatsverschuldung von weniger als 35% des BIP aber durchaus leisten.

Wesentliche Chancen – Wirtschaftsreformen und Bevölkerungsdynamik

Vor diesem durchwachsenen Hintergrund haben wir zwei wesentliche Impulsgeber für Veränderungen ausgemacht, die sich als enorm wichtig für die Wachstumsaussichten des Landes erweisen könnten: Wirtschaftsreformen und die Bevölkerungsdynamik.
 

Wirtschaftsreformen könnten Bangladesch helfen, den eigenen Exportmarkt zu entwickeln, wenn Kapazitäten für die kostengünstige Produktion aus China in Länder wie Bangladesch, Kambodscha, Myanmar und Vietnam verlegt werden. Neben Infrastrukturprojekten in den Bereichen Häfen, U-Bahnen, Straßen und Stromversorgung richtet die Regierung 100 Sonderwirtschaftszonen ein, in denen Landrechte, der Zugang zu Versorgungsinfrastruktur und eine einfache Streitbeilegung sicher geregelt sein sollen. Bangladesch kommt von einer niedrigen Basis aus, da die Exporte nur 15% zum BIP beisteuern (gegenüber geschätzten 102% in Vietnam, 61% in Kambodscha und 19% in Indien); Bekleidung hat einen Exportanteil von 83%.
 

Bangladesch verfügt über eine wachsende Mittelschicht, der nach Angaben der Boston Consulting Group fast 19 Millionen Menschen zuzurechnen sind und die jedes Jahr um 10% anwächst. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf die Wachstumsaussichten der meisten Konsumgüterunternehmen. So hat sich zum Beispiel der Markt für abgepackte Lebensmittel in den letzten zehn Jahren auf fast USD 4 Mrd. verdreifacht (Euromonitor). Das Pro-Kopf-BIP hat sich im letzten Jahrzehnt beinahe verdoppelt und die Alphabetisierungsquote ist drastisch gestiegen.

In Myanmar dürfen ausländische Investoren nun bis zu 35% an inländischen Privatunternehmen (einschließlich Banken) halten und ausländische Banken auch Kredite an inländische Unternehmen vergeben.

Die von uns besuchten Unternehmen zählen zu den möglichen Nutznießern der Reformen und der Dynamik des Bevölkerungswachstums, da diese den Anstieg des Inlandskonsums antreiben könnten.
 

Bei unserer letzten Reise trafen wir das Management eines führenden Unternehmens für Gesundheits- und Kosmetikprodukte. Der neue CEO hat sich bemüht, das Produktsortiment abseits des einfachen Haaröls zu diversifizieren; dies hat zu einem stärkeren Umsatzwachstum bei im Großen und Ganzen stabilen Gewinnmargen geführt. Wir glauben an das Managementteam und kennen die indische Muttergesellschaft gut.
 

Wir trafen uns auch mit dem Management eines Telekommunikationsunternehmens, das in einem der attraktivsten Märkte weltweit tätig ist; die Handynutzung liegt bei unter 60% und die Datennutzung ist gemessen an den Nutzerzahlen ebenfalls gering. Beide Punkte deuten auf ein ordentliches Wachstumspotenzial hin. Das Unternehmen verzeichnet zudem eine geringe Kundenfluktuation, ist aber regulatorischen Risiken ausgesetzt, die wir in unsere Einschätzung der Aktie einfließen lassen.
 

Abschließend sprachen wir noch mit dem Management eines Pharmaherstellers. Das Unternehmen kann einen sehr guten Ertrag auf das investierte Kapital vorweisen, während sein Zielmarkt ein Wachstum um 15% erzielen dürfte – dank der günstigen demografischen Entwicklung und der steigenden Kaufkraft der Verbraucher.

Myanmar im Überblick

Wirtschaftsreformen nehmen Fahrt auf, politische Faktoren trüben das Bild aber

Mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6% bis 7%, die vor allem vom Inlandskonsum und vom Zufluss von FDI angetrieben wird, zählt Myanmar zu den wachstumsstärksten Volkswirtschaften in Südostasien. Die Exporte sind im Vergleich zu anderen Ländern in der Region zwar mäßig, durch das Produktionswachstum im Bekleidungssektor aber von 16,8% des BIP im Jahr 2017 auf 20% im Jahr 2018 gestiegen.
 

Im 2. Halbjahr 2018 verlor die Landeswährung, der Kyat, zweistellig gegenüber dem US-Dollar und gab aufgrund der Sorge über den geldpolitischen Straffungszyklus der Fed parallel zu anderen Schwellenländerwährungen nach. Die Inflation kletterte auf den höchsten Stand seit zwei Jahren, weil die Lebensmittelpreise infolge des schweren Hochwassers während des ungewöhnlich starken Monsuns massiv anstiegen.

Die Wirtschaftsreformen nehmen aber endlich Fahrt auf, nachdem sie in den ersten vier Regierungsjahren der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) unter dem Vorsitz von Aung San Suu Kyi enttäuscht hatten. Im Januar wurde die Zinsobergrenze für unbesicherte Kredite auf 16% erhöht und der Versicherungssektor für ausländische Wettbewerber geöffnet. In Myanmar dürfen ausländische Investoren nun bis zu 35% an inländischen Privatunternehmen (einschließlich Banken) halten und ausländische Banken auch Kredite an inländische Unternehmen vergeben. Im Oktober wurde der Myanmar Investment Promotion Plan aufgelegt. Dessen ehrgeiziges Ziel: in den nächsten 20 Jahren mehr als USD 200 Mrd. an ausländischen Direktinvestitionen (FDI) ins Land ziehen.
 

Bis zu einem gewissen Grad dürfte die Höhe der FDI von politischen Entwicklungen beeinträchtigt werden, wenn man an die Verfolgung der ethnischen Minderheit der Rohingya und die resultierende Flüchtlingskrise denkt. Der Nettozufluss an FDI ist im Geschäftsjahr 2018 zum Vorjahr in der Tat auf USD 4 Mrd. gestiegen, während die Zusagen, die aktuelle Investitionsentscheidungen widerspiegeln, um 14% gegenüber dem Vorjahr sanken. Wir erwarten, dass die Auswirkungen angesichts der ungebrochenen Investitionstätigkeit von Unternehmen aus Singapur, Thailand und China, die für rund 70% der ausländischen Anlageinvestitionen verantwortlich sind, gering sein werden.
 

Die schlechte Kreditqualität im Bankensektor ist auch ein Risiko für die breite Wirtschaft. Es sind zwar keine verlässlichen Daten verfügbar, doch die Schätzungen zu den notleidenden Krediten liegen im Bereich von 30% bis 40%. 

Wesentliche Chancen – Immobilienentwickler als Nutznießer des steigenden Inlandskonsums

Wir trafen uns mit dem Management einer führenden Investmentgesellschaft, die in der Immobilienentwicklung und im Bereich der Baudienstleistungen tätig ist. Deren Aktie profitiert vom Anstieg des Inlandskonsums, wobei das ordentliche BIP-Wachstum positive Impulse gibt. Unserer Ansicht nach unterschätzen die Anleger die Fortschritte des Unternehmens bei der Umsetzung der Turnaround-Strategie, die den Schwerpunkt stärker auf die operative Ausführung im Bestandsgeschäft als auf die Ideenentwicklung für neue Umsatzströme legt. Wir gehen davon aus, dass die stärkere Ausrichtung des Unternehmens auf bezahlbaren Wohnraum zu einem kräftigen Volumenwachstum führen wird und weitere Entwickler noch in das Segment expandieren werden. Der bestehende Wohnraummangel und das Wachstum der Stadtbevölkerung schaffen ein günstiges Umfeld. 

Vietnam im Überblick

Urbanisierung und Lohnwachstum treiben Konsumnachfrage an

Die vietnamesische Wirtschaft steht auf einer soliden Basis, größere Ungleichgewichte bestehen nicht. Das vietnamesische BIP-Wachstum im Jahr 2019 dürfte mit annähernd 7% eines der höchsten weltweit sein. Es wird im Wesentlichen vom Konsum angetrieben und von der Dynamik der Urbanisierung und dem Lohnwachstum unterstützt. Die positiven Nettoexperte leisten positive Beiträge zum BIP und sorgen in diesem Jahr wieder für einen Überschuss in der Leistungsbilanz. Zudem hat die Zentralbank die Konjunktur sehr genau beobachtet, um einen etwaigen Inflationsdruck zu erkennen, und die Inflation bislang sehr effektiv unter dem 4%-Ziel gehalten – sie hat also aus früheren Krisen ihre Lehren gezogen.
 

Das größte Risiko ist vorerst ein externer Schock, etwa eine schwere Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Kurzfristig könnte die die Gesamtnachfrage spürbar beeinflusst werden. Mittel- bis langfristig könnten Verschiebungen in den Zulieferketten jedoch sehr positiv für das Land sein.

Wesentliche Chancen – Banken und Konsumgüterfirmen dürften von Wachstumsumfeld profitieren

Wir trafen die Managementteams mehrerer Banken in Vietnam und rechnen mit einem guten Jahr, in dem die Gewinne beträchtliches Wachstumspotenzial besitzen. Drei Trends dürften für positive Impulse sorgen: die anhaltende Verschiebung hin zu höher rentierlichen Krediten an Privatkunden, die positive Entwicklung der Asset-Qualität dank der gesunden Kapitalausstattung zahlreicher Banken und der allgemeinen Unterstützung für weitere Abwicklungen, die den Anteil notleidender Kredite im System drücken, sowie die durch das breitere Produktangebot höhere Rentabilität. Die niedrigen Kapitalisierungsquoten der Banken vor der Einführung von Basel II im nächsten Jahr bleiben aber ein Grund zur Sorge.
 

Im Konsumgütersektor hatten wir mehrere Treffen, unter anderem mit dem Managementteam eines Herstellers von Milchprodukten. Die Ausgaben für Nicht-Basiskonsumgüter haben sich in diesem Jahr dank des starken Lohnwachstums zwar gut behauptet, doch drohen dem Unternehmen strukturelle Schwierigkeiten infolge der sinkenden Geburtenrate – da Kinder von 0 bis 12 Jahren die größten Konsumenten von Milchprodukten sind. Wir bevorzugen andere konsumorientierte Unternehmen.

Langfristig orientierte Anleger dürften belohnt werden

Unsere jüngsten Treffen mit Unternehmen in Südasien haben uns geholfen, genauer zu bestimmen, wie stark wir von den bestehenden Anlagemöglichkeiten überzeugt sind. Dabei sind sowohl unternehmensspezifische Faktoren als auch allgemeine wirtschaftliche und politische Trends zu berücksichtigen, die Einfluss auf die Bewertungen haben können.
 

Ein gemeinsamer unterstützender Faktor, der den Märkten in Bangladesch, Myanmar und Vietnam zugutekommt, ist die günstige Bevölkerungsdynamik, insbesondere die wachsende Mittelschicht, die vom Aufwärtstrend des Lohnwachstums profitiert. Wenn sich diese Volkswirtschaften und Märkte weiter entwickeln und falls das Wirtschaftswachstum, wie wir erwarten, weiterhin über dem weltweiten Durchschnitt liegt, bieten sich langfristig orientierten Anlegern reichlich Möglichkeiten, von diesen Entwicklungen zu profitieren.


Darauf achten wir in nächster Zeit
 

Die Entwicklung der Volkswirtschaften Bangladeschs, Myanmars und Vietnams ist eng an das Wachstum der Mittelschicht und die stärkere Exportausrichtung gebunden, die das Wachstum antreibt. Wir werden diese Trends weiter im Auge behalten und ihre Auswirkungen auf die Gewinnwachstumsaussichten der Unternehmen beurteilen, in die wir investiert haben oder in denen wir uns vielleicht engagieren wollen. Das Potenzial in der Region erscheint einzigartig und bietet aktiven Managern, die sich mit den mit Anlagen in Entwicklungsländern verbundenen Risiken gut auskennen, viele Möglichkeiten, um Gewinne zu erzielen.

201904‑832130

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