Fünf Schlüsselthemen für asiatische Aktien

Anh Lu , Portfolio Manager

 

WICHTIGSTE PUNKTE

 

  • Der Ausblick für Asien im Jahr 2018 ist aufgrund des anhaltenden weltweiten Wachstums und der steigenden Nachfrage positiv. Wir sind davon überzeugt, dass asiatische Aktien (ohne Japan) im kommenden Jahr besonders durch fünf Themen beeinflusst werden.
     
  • Die Reform des chinesischen Marktes dürfte 2018 ein wesentlicher Einflussfaktor sein, da Präsident Xi Jinping seine ehrgeizigen Reformpläne umsetzen will. Die Anleger sorgen sich unterdessen darum, welche Folgen dies für das kurzfristige Wachstum haben könnte.
     
  • Die asiatischen Konsumenten bleiben ein wichtiges Anlagethema. Die Bevölkerung wächst weiter, der Wohlstand nimmt zu, ebenso wie die Verschuldung der Haushalte, besonders in China. Diese Entwicklung führt zu deutlichen Veränderungen des Konsumverhaltens.

  • Der schnelle Fortschritt der neuen Technologien ist ein weiteres wichtiges Thema für Asien, für 2018 und viele weitere Jahre. Innovation auf Gebieten wie Automation, erweiterte Realität und künstliche Intelligenz bedeutet, dass diese Gebiete jetzt die neue Grenze des technologischen Fortschritts darstellen.
     
  • Auch die potenziellen Auswirkungen steigender Zinsen in den USA sind für Asien im Jahr 2018 von Bedeutung. Die Vergangenheit zeigt, dass eine Straffung der US-Geldpolitik für die asiatischen Volkswirtschaften problematisch ist. Heute sieht die Situation jedoch wesentlich anders aus, da Asien weniger von US-Zinsentscheidungen abhängig ist. Allerdings könnten die asiatischen Volkswirtschaften unter Druck geraten, falls die US-Zinsen zu schnell steigen.
     
  • Letztendlich scheint auch die indische Regierung wichtige Verbesserungen des Marktes zu planen, auch wenn dies von den chinesischen Reformbemühungen etwas überschattet wird. Deren Umsetzung war zwar in der jüngsten Vergangenheit problematisch, sie dürften 2018 aber ein weiteres wichtiges Thema für Asien sein.

 

 

Die Region Asien ohne Japan profitiert vom anhaltenden globalen Wirtschaftswachstum besonders stark. Die Aktienmärkte spiegelten dies 2017 angemessen wider, da Aktien aus Asien ohne Japan alle anderen wichtigen Aktienmärkte übertrafen. Wir sind davon überzeugt,  dass dieses Umfeld einer wachsenden Nachfrage anhalten wird, was unseren optimistischen Ausblick  für den asiatischen Raum im Jahr 2018 stützt. In diesem Artikel identifizieren wir fünf Schlüsselthemen, die unserer Meinung nach Asien ohne Japan im kommenden Jahr besonders beeinflussen werden.

 

1. Die Reform des chinesischen Marktes

Nach dem jüngsten Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas hat der Einfluss von Präsident Xi Jinping deutlich zugenommen, sodass der Umsetzung seiner ehrgeizigen Reformpläne nun nichts mehr im Wege zu stehen scheint. Zu den Hauptzielen in diesem Zusammenhang zählen der Abbau der hohen Schulden der chinesischen Unternehmen sowie die Umsetzung der dringend benötigten Reform der Angebotsseite.


Bemühungen um den Schuldenabbau im chinesischen Unternehmenssektor laufen schon seit längerer Zeit, und auch wenn noch viel zu tun bleibt, wurden bereits Fortschritte erzielt. Im Sektor der chinesischen Staatsunternehmen zahlen sich verschiedene Maßnahmen bereits aus, darunter die Schließung ineffizienter Hersteller, die Förderung von Fusionen und Übernahmen und sogar die Zulassung des Konkurses bestimmter Unternehmen, anstatt diese ständig durch neue Verschuldung über Wasser zu halten. Zumindest beugen diese Schritte einer weiteren Zunahme der Schuldenlast vor (Abbildung 1). Zudem hat die hohe Wachstumsrate Chinas zur Folge, dass die vorhandenen Schulden in Zukunft leichter bedient werden können.

Abbildung 1: Chinesische Verschuldung im Verhältnis zum BIP (in % des BIP)

Stand: 31. Dezember 2017.

Quelle: Morgan Stanley.

 

Auch bei der Reform der Angebotsseite werden Fortschritte erzielt, da sich die Regierung um den Abbau überschüssiger Kapazitäten in Form ineffizienter und nicht gewinnbringender staatlicher Betriebe bemüht. So konnten in den letzten beiden Jahren beispielsweise Überkapazitäten in der Kohle- und Stahlbranche schneller abgebaut werden als geplant. Generell verdeutlicht der Fokus auf die Reform der Angebotsseite und insbesondere auf den Schuldenabbau der Unternehmen den Übergang zu einem stärker marktorientierten Umfeld in China. Das verbessert wiederum das Risiko-Rendite-Verhältnis für Anleger.
 

Die größere Disziplin der chinesischen Unternehmen hat in der Tat die Chancen für Anleger erhöht, und wir haben unser Engagement in chinesischen Aktien daher ausgebaut, insbesondere in zyklischeren Werten und Unternehmen mit marktführenden Positionen. Ein Beispiel hierfür ist unsere Position in einem chinesischen Pharmaunternehmen. Das Unternehmen ist führend auf dem Gebiet der traditionellen chinesischen Medizin und verfügt über eine allgemein anerkannte Marke. Darüber hinaus profitiert es direkt von der Reform der staatlichen Unternehmen und konnte sich 2017 deutlich erholen, nachdem eine umfangreiche Beteiligung an dem Unternehmen an eine private Gesellschaft verkauft wurde.
 

Die chinesische Regierung machte klar, dass die Umsetzung potenziell schmerzhafter Reformen oberste Priorität hat. Das könnte sich kurzfristig negativ auf die Wirtschaft auswirken (obwohl das Wachstum solide bleiben dürfte). Interessant ist, dass Präsident Xi entgegen der jüngsten Tradition beim letzten Parteitag der Kommunistischen Partei keinen Zielwert für das jährliche Wirtschaftswachstum festlegte. Das scheint die Ansicht zu stützen, dass er sich stärker um die Sicherung der langfristigen Wirtschaftskraft und Stabilität Chinas bemüht als um das Erreichen kurzfristiger Wachstumsziele oder -erwartungen. Sollte es Präsident Xi jetzt gelingen, viele dieser schmerzhaften Reformen umzusetzen, wäre das für die längerfristige wirtschaftliche Prosperität Chinas und den Marktwert positiv.
 

2. Der anhaltende Einfluss der asiatischen Konsumenten

Es ist keine Überraschung, dass die asiatischen Konsumenten ein wichtiges Anlagethema bleiben. Die Bevölkerung wächst weiter: Fast die Hälfte der Weltbevölkerung befindet sich allein in China und Indien. Der Wohlstand nimmt zu, während auch die Verschuldung der Haushalte steigt, besonders in China. Das führt nicht nur zu einer stärkeren Marktdurchdringung für mehr Waren und Dienstleistungen, sondern ändert auch das Konsumverhalten.


So zeichneten sich die chinesischen Privathaushalte in der Vergangenheit beispielsweise durch eine relativ niedrige Verschuldung aus. Das ändert sich jedoch, und die zunehmende Verschuldung der Haushalte in den letzten zehn Jahren stellt eine wesentliche Veränderung dar, die sich deutlich auf den Konsum auswirkt. Trotz des Anstiegs in den letzten zehn Jahren bleibt die Verschuldung der Haushalte in China jedoch relativ niedrig. Daher denken wir, dass insbesondere die chinesischen Verbraucher über das Potenzial verfügen, in den kommenden Jahren als Motor für die nächste Wachstumsphase in Asien zu wirken. Dieser optimistische Ausblick wird sicherlich auch durch das eindeutige Wachstum der chinesischen Einkommen gestützt. China konnte in den vergangenen zwanzig Jahren im ganzen Land jedes Jahr deutliche Erhöhungen des Mindestlohns von ca. 7 % bis 8 % durchsetzen (Abbildung 2). Das Wachstum des mittleren Einkommensniveaus in China zählt zu den höchsten im asiatischen Raum, wenn nicht sogar weltweit. Über den Konsum liefert diese Entwicklung der Volkswirtschaft nach wie vor Impulse.

Abbildung 2: Das Wachstum des Mindestlohns zählt zu den Prioritäten der chinesischen Regierung

Monatliche Mindestlöhne in China, Stand: Dezember 2017

Quelle: Tradingeconomics.com.

 

Das Thema Konsum steht bei allen unseren asiatischen Aktienportfolios im Mittelpunkt. China ist inzwischen der größte Online-Einzelhandelsmarkt der Welt, aber wir sind davon überzeugt, dass noch viel Spielraum für Wachstum besteht. Aufgrund der Einführung von Online-Shopping und der immer größeren Zahl an elektronischen Handelsunternehmen wie Tencent und Alibaba kaufen die chinesischen Verbraucher zunehmend Waren und Dienstleistungen über das Internet.

 

3. Technologische Innovation und technischer Fortschritt

Der schnelle Fortschritt und das rasche Wachstum der neuen Technologien sind ein weiteres wichtiges Thema in Asien, das über viele Jahre aktuell bleiben dürfte. Während früher traditionelle Computer, Tablets und Handys die Interessenschwerpunkte von Technologieverbrauchern und -anlegern waren, hat die Innovation auf Gebieten wie Automation, erweiterte Realität und künstliche Intelligenz zur Folge, dass diese Gebiete jetzt die neue Grenze der Spitzentechnologie darstellen.
 

Wir streben an, in unseren asiatischen Portfolios dieser Innovation auf verschiedene Arten Rechnung zu tragen. Das Internet der Dinge ist beispielsweise ein zentrales Anlagethema, da wir darauf abzielen, vom schnellen Wachstum der Netzwerkverbindungen zu profitieren, darunter Elektronik, Software, Sensoren, Stellantriebe und andere nachgeschaltete Komponenten, die für die zunehmenden Konnektivität unserer Apparate, Haushaltsgeräte, Autos usw. unentbehrlich sind.
 

Daneben versuchen wir, interessante Unternehmen zu identifizieren, die unseres Erachtens dank ihrer einzigartigen oder innovativen Technologie ein hohes Wachstumspotenzial aufweisen. Ein Beispiel hierfür ist unsere Investition in einen in Taiwan börsennotierten Hersteller von hochpräzisen Kameralinsen und 3D-Sensoren. Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen wichtigen Anbieter, von dem die Linsen und Gesichtserkennungstechnologie zur Entsperrung der iPhones der letzten Generation stammen.


Wir versuchen auch, das schnelle Wachstum auf Gebieten wie künstliche Intelligenz, erweiterte Realität, Automation, Robotik und Elektroautos zu nutzen, indem wir durch unser Engagement in Halbleiterherstellern auf diese Themen setzen. Sämtliche Technologien von Computern und Handys bis hin zur neuen Welle der technologischen Innovationen wie Elektroautos und Robotik benötigen zum Funktionieren Microchips. Daher halten wir eine wesentliche Position in einem Chiphersteller aus Taiwan. Wir sind davon überzeugt, dass das Unternehmen aufgrund seiner führenden Technologie in dieser Wachstumsbranche über einen Wettbewerbsvorteil verfügt und dass die Nachfrage nach Microchips weiter steigen dürfte, da Innovation und Fortschritt andauern.

Das anhaltende globale Wachstum, bessere Geschäftsbedingungen, Reformen und Konsenserwartungen höherer Unternehmensgewinne lassen für Asien ohne Japan insgesamt einen positiven Ausblick für 2018 entstehen.

4. US-Geldpolitik

Ein weiteres zentrales Thema für Asien sind 2018 die potenziellen Folgen steigender US-Zinsen. In der Vergangenheit war eine Straffung der US-Geldpolitik für die asiatischen Volkswirtschaften nachteilig. Steigende US-Zinsen führen zu höheren Renditen von US-Anlagen, sodass im Ausland angelegtes Kapital in die USA zurückgeführt wird, was wiederum eine Stärkung des US-Dollars bewirkt. In der Vergangenheit hat diese Umkehrung der internationalen Kapitalflüsse meist zu einem abrupten Versiegen der externen Finanzierung in asiatischen Volkswirtschaften geführt, insbesondere in den kleineren südostasiatischen Ländern, sowie zu einer starken Abwertung der lokalen Währungen.
 

Heute stellt sich die Lage in Asien allerdings ganz anders dar. Aufgrund der rückläufigen Inflation sind die Realzinsen in Asien im Vergleich zu den USA relativ hoch, was bedeutet, dass Asien nicht in die Fußstapfen der USA zu treten braucht. Die Leistungsbilanzen vieler asiatischer Länder weisen Überschüsse auf, und die Währungen sind insgesamt stabil, was einen soliden Puffer gegen steigende US-Zinsen darstellt. So werden die asiatischen Zentralbanken im Gegensatz zur Vergangenheit nicht unbedingt mit eigenen Leitzinsanhebungen reagieren müssen, die das Wachstum ersticken könnten.
 

Sollte der US-Zinszyklus einen zu steilen Anstieg aufweisen bzw. sich schneller entwickeln als der Markt erwartet, werden die asiatischen Volkswirtschaften jedoch unter Druck geraten. Unser Basis-Szenario geht allerdings von einer gemäßigteren, allmählicheren „Normalisierung“ der US-Zinsen aus. In einem derartigen Umfeld sind die Auswirkungen auf die asiatischen Volkswirtschaften und Märkte nur minimal.
 

Während wir bestimmte inländische Finanzsektoren in Asien aufgrund ihrer Sensitivität gegenüber steigenden US-Zinsen aufmerksam beobachten, haben wir kürzlich ein Engagement in asiatischen Banken aufgebaut und uns dabei auf erstklassige Unternehmen konzentriert. Ein Unternehmen, das wir dabei besonders schätzen, ist nicht nur ein branchenweit führender Anbieter, sondern auch ein Vorreiter bei der Einbeziehung von Automation und Digitalisierung in das gesamte Geschäft. Dies stellt ein weiteres Thema dar, das für uns bei potenziellen Anlagen wichtig ist: Unternehmen, die bereit sind, in Technologie zu investieren, da dies operativer Effizienz und geringeren Kosten führt.

5. Indien – der „andere“ asiatische Markt mit laufenden Reformen

Auch wenn die Reformpläne in China bei den Anlegern möglicherweise die meiste Aufmerksamkeit geweckt haben, handelt es sich nicht um das einzige asiatische Land, das aktiv wichtige Marktreformen umsetzt. Der indische Premierminister Narendra Modi hat bereits einen Teil seiner wichtigsten Ziele erreicht, einschließlich einer Demonetarisierung mit dem Ziel, die Korruption zu reduzieren, und der Einführung einer einheitlichen Waren- und Dienstleistungssteuer, die die bisherige komplexe und vielschichtige Struktur indirekter Steuern ersetzt. Darüber hinaus hat die Regierung die Rekapitalisierung der großen, staatlich kontrollierten Banken Indiens in Höhe von 32 Mrd. US-Dollar eingeleitet, von denen viele durch notleidende Unternehmenskredite belastet werden. Das war zwar nicht die umfassende Überholung des Finanzsystems, die manche Beobachter für nötig hielten, aber es war mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung. Die Reformen wurden nicht immer auf die klarste und konstruktivste Art umgesetzt, was zu Verwirrung und Volatilität an den Märkten führte. Für uns besteht jedoch kaum Zweifel daran, dass die Regierung sich um die nötigen Reformen bemüht, um die langfristige Wirtschaftskraft Indiens zu sichern.
 

Wir halten derzeit eine untergewichtete Position in Indien. Da die Bewertungen der Aktien in vielen Sektoren anspruchsvoll erscheinen, geben wir uns mit einer selektiven Allokation am Markt zufrieden. Unser langfristiger positiver Ausblick für den Markt bleibt zwar intakt, aber vor weiteren Allokationen warten wir auf Zeichen für eine Erholung des Investitionszyklus.
 

Das anhaltende globale Wachstum, bessere Geschäftsbedingungen, Reformen und Konsenserwartungen höherer Unternehmensgewinne lassen für Asien ohne Japan insgesamt einen positiven Ausblick für 2018 entstehen. Allerdings gibt es auch Schwierigkeiten, zu denen nicht zuletzt die mögliche baldige Abschwächung des chinesischen Wachstums und das Risiko einer unerwartet raschen geldpolitischen Straffung in den USA zählen. Obwohl die Aktienbewertungen in Asien im vergangenen Jahr stiegen, weisen sie nach wie vor einen angemessenen Abschlag gegenüber den meisten anderen wichtigen internationalen Aktienmärkten auf. Das Wachstumspotenzial und die niedrigen relativen Bewertungen bieten gute Gründe, 2018 optimistisch zu sein.
 

 

Wichtige Risiken  — Die folgenden Risiken sind für die in diesen Dokumenten behandelten Strategien von hoher Bedeutung: Transaktionen mit Wertpapieren, die auf Fremdwährungen lauten, sind Wechselkursschwankungen ausgesetzt, die sich auf den Wert einer Anlage auswirken können. Die Erträge können aufgrund von Veränderungen der marktbezogenen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen stärker schwanken als an anderen, besser entwickelten Märkten. Die Vergangenheit zeigt, dass bei Technologiewerten ungewöhnliche starke positive und negative Kursausschläge möglich sind.

 

201803-429859

 

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