Wahlen in Schwellenländern könnten für Anleger Klarheit schaffen

Michael Conelius , Portfolio Manager
Ernest Yeung , Portfolio Manager

WICHTIGSTE PUNKTE

  • In mehreren Schwellenländern stehen 2018 Wahlen an. Dabei wird voraussichtlich über ein breites Themenspektrum abgestimmt, das von Wirtschafts- und Handelsaspekten bis zur Korruptionsbekämpfung reicht.
 
  • Die Wahlen in den Schwellenländern könnten es Anlegern erleichtern, Chancen an ausgewählten  Märkten zu entdecken.
 
  • Wir werden die Auswirkungen der Präsidentschaftswahl in Ägypten sowie die bevorstehenden Wahlen in Mexiko und Brasilien genau beobachten.
 
  • Im Jahr 2019 werden wir die Wahlen in Südafrika verfolgen, bei denen die Wähler den Erfolg des neuen Präsidenten beurteilen dürften.

Mehr als eine Milliarde Menschen werden 2018 in den Schwellenländern an Wahlen teilnehmen und dabei über Themen wie Wirtschaftsreformen, Handelsfragen und die Korruptionsbekämpfung abstimmen. Einige Wahlergebnisse könnten neue Staats- und Regierungschefs zur Umsetzung von Wirtschaftsplänen ermächtigen und gleichzeitig das Vertrauen der Investoren in ihre Länder stärken; andere Wahlen können dagegen zu vorhersehbaren und möglicherweise wenig demokratischen Ergebnissen führen. Insgesamt bietet sich Anlegern in Schwellenländern damit die Gelegenheit, zwischen Ländern in verschiedenen Entwicklungsstadien zu unterscheiden und möglicherweise erhebliche langfristige Anlagechancen an den Anleihe- und Aktienmärkten zu nutzen.

 

Im Folgenden wollen wir drei der wichtigsten Wahlen dieses Jahres näher beleuchten.

 

DIE FOLGEN DER ÄGYPTISCHEN WAHLEN WERDEN NOCH LANGE SPÜRBAR SEIN

 

Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi, der kürzlich wiedergewählt wurde, steht vor großen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen. Sein Wahlsieg dürfte ihm zwar genügend politische Stabilität bieten, um seine auf Haushaltsdisziplin und Eindämmung der Inflation ausgerichtete Reformagenda umzusetzen. Doch aus unserer Sicht wird es ihm deutlich schwerer fallen, das von der Bevölkerung geforderte Wirtschaftswachstum zu erreichen. Sisi kann auf die wichtige Unterstützung der Armee zählen, die er sich langfristig sichern muss, um an der  Macht bleiben und seine Reformen realisieren zu können.

 

Unseres Erachtens wird Sisi die Reformen weiter vorantreiben und erhält dabei möglicherweise die Unterstützung ausländischer Investoren. Einige Strategien halten in Ägypten zwar defensive Aktienengagements, die meisten unserer Strategien investieren jedoch in Unternehmen, die von einer Konjunkturbelebung profitieren dürften, darunter Banken und andere Finanzinstitute. Angesichts der zunehmend besseren Fundamentaldaten sind wir davon überzeugt, dass ägyptische Staatsanleihen (sowohl im Hart- als auch in Lokalwährung) ebenso wie die Landeswährung ein attraktives relatives Wertpotenzial aufweisen.

 

 

 

Abbildung 1: Indexgewichte des Wahlzyklus 2018

 

 

Stand: 31. Dezember 2017.

Quelle: J.P. Morgan.

 

1Quelle: MSCI. MSCI übernimmt keine ausdrücklichen oder impliziten Garantien oder Zusicherungen und haftet in keiner Weise für in diesem Dokument enthaltene Daten von MSCI. Die Daten von MSCI dürfen nicht weitergegeben oder als Grundlage für andere Indizes oder Wertpapiere bzw. Finanzprodukte verwendet werden. Dieser Bericht wurde nicht von MSCI genehmigt, überprüft oder erstellt.

 

Die oben identifizierten und beschriebenen Wertpapiere stellen nicht unbedingt Wertpapiere dar, die in dieser Strategie für Kunden gekauft oder verkauft oder Kunden empfohlen werden. Diese Informationen verstehen sich nicht als Empfehlung, eine bestimmte Anlagetätigkeit auszuführen, und können sich jederzeit ändern. Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass Anlagen in die oben genannten und beschriebenen Wertpapiere rentabel waren oder sein werden.

 

MEXIKO STEHT VOR VIELFÄLTIGEN HERAUSFORDERUNGEN

 

Faktoren wie die laufenden Verhandlungen über das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA), die Einwanderungsreform, die US-Steuerpolitik und die schleppende Konjunkturentwicklung in Mexiko lassen erwarten, dass die Wähler bei den Präsidentschaftswahlen im Juli für den Linkspopulisten Andrés Manuel López Obrador stimmen werden.

 

Die mexikanische Wirtschaft wird in den Jahren 2018 und 2019 voraussichtlich nur um gut 2% wachsen. Angesichts dieser geringen Wachstumsrate sowie der drohenden Einführung von Handelsschranken durch US-Präsident Donald Trump hat López Obrador inzwischen deutlich bessere Chancen, Mexikos nächste Präsident zu werden. Im Fall eines Wahlsiegs bleibt jedoch abzuwarten, wie weit er das Land nach links steuern wird. Um die Märkte zu beruhigen, hat der Präsidentschaftskandidat wiederholt versichert, er sehe die Korruptionsbekämpfung als sein Hauptziel an und plane keine Verstaatlichung von Unternehmen. Stattdessen strebe er eine marktfreundliche Regierungsführung an, die für eine „disziplinierte, verantwortungsvolle und ehrliche Steuerung der Staatsausgaben und die Aufrechterhaltung des makroökonomischen Gleichgewichts“ sorgen werde – ohne Steuererhöhungen, die Einführung neuer Steuern oder einen Anstieg der Staatsverschuldung. Wir befürchten jedoch, dass er die Reformen im Ölsektor verlangsamen oder stoppen, Ermittlungsverfahren wegen Korruption eröffnen und die Unabhängigkeit der Zentralbank in Frage stellen könnte. In einigen unserer Strategien haben wir daher begonnen, Engagements, die von solchen Maßnahmen betroffen sein könnten, zu veräußern oder genauer zu überwachen.

 

Den größten Unsicherheitsfaktor für unseren Mexiko-Ausblick bildet die NAFTA-Neuverhandlung. Wir gehen davon aus, dass die laufenden Verhandlungen wahrscheinlich bis nach den Wahlen in Mexiko und eventuell sogar bis nach den US-Zwischenwahlen vertagt werden. Allerdings stellt die Möglichkeit, dass Donald Trump darüber die Geduld verliert und sich ganz aus dem Vertrag zurückzieht, für Anleger unseres Erachtens das größte Risiko dar, das auch nach den Wahlen in Mexiko bestehen bleibt.

 

Angesichts dieser Unsicherheit halten wir die Bewertungen von Aktien und festverzinslichen Wertpapieren für unattraktiv und sind daher in beiden Anlageklassen untergewichtet. In unseren Kernstrategien für Aktienanlagen in den Schwellenländern haben wir Engagements reduziert, die unserer Ansicht nach durch künftige Korruptionsermittlungen belastet werden oder die unter einem stagnierenden Wachstum leiden könnten, darunter Finanzdienstleister und Immobilienunternehmen. Dagegen konzentrierten wir uns auf Unternehmen, die von dem nach unserer Einschätzung recht nachhaltigen Konsumtrend profitieren dürften. In unserer Value-Aktienstrategie für die Schwellenländer verstärkten wir die Positionen mit unserem höchsten Überzeugungsgrad in defensiven Unternehmen, die in jeder Phase des Konjunkturzyklus gut abschneiden dürften.

 

In mexikanischen Staatsanleihen sind wir weiterhin leicht untergewichtet und bevorzugen verschiedene defensive Unternehmensanleihen. Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass López Obrador die Wahl gewinnt und Mexiko in der NAFTA bleibt, was beides an den Märkten bereits weitgehend eingepreist ist. Wir werden den konkreten Maßnahmen López Obradors mehr Aufmerksamkeit schenken als seinen mitunter provokanten Kommentaren und uns dabei vor allem auf seine Haushaltsdisziplin konzentrieren.

 

WAHL IN BRASILIEN KÖNNTE ÜBER MARKTFREUNDLICHE REFORMEN ENTSCHEIDEN

 

Obwohl Brasilien erst vor Kurzem eine schwere Rezession überwunden hat, profitiert das Land weiterhin von einer wachsenden Mittelschicht und deren Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Dies kommt vielen der gut geführten Unternehmen zugute, denen es gelungen ist, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu bestehen. Die brasilianische Regierung hat zwar wichtige Reformen durchgeführt, doch bisher gelang es ihr nicht, die Renten- und Sozialversicherungssysteme des Landes entscheidend zu verändern.

 

Die Wahl eines marktfreundlichen Kandidaten im Oktober ist unseres Erachtens entscheidend für die Fortsetzung der Wirtschaftspolitik, die der durch wachsende Korruptionsvorwürfe belastete amtierende Präsident Michel Temer eingeleitet hat. Ironischerweise zeigen aktuelle Umfragen, dass der linksgerichtete ehemalige Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mehr als ein Drittel der Wähler hinter sich hat. Damit erreicht er einen nahezu doppelt so hohen Umfragewert wie sein nächster Rivale – obwohl er wegen Korruption verurteilt und inhaftiert wurde und möglicherweise nicht zur Wahl antreten kann. Der Wahlkampf hat gerade erst begonnen und die marktfreundlichen Kandidaten liegen in den stark fragmentierten Umfrageergebnissen deutlich hinter Lula da Silva und Bolsonaro. Das größte Risiko sehen wir derzeit darin, dass sich die Wähler für den rechtsradikalen Kandidaten Jair Bolsonaro entscheiden, der einen von Nationalismus, Protektionismus und Nativismus geprägten Rechtspopulismus vertritt.

 

Bisher reagieren die Finanzmärkte auf die unübersichtliche Lage im Vorfeld der Wahlen recht gelassen. Brasilianische Aktien sind in diesem Jahr Performancespitzenreiter mit einem Plus von fast 31% im Zwölfmonatszeitraum bis 31. März 2018.1 Dabei profitierten sie vom Wachstumsausblick des Landes, der Aussicht auf Wirtschaftsreformen und der jüngsten Nachricht, dass Lula da Silva möglicherweise nicht für die Wahl kandidieren darf. Da die Bewertungen gestiegen sind, haben wir unsere Übergewichtung Brasiliens verringert. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass die langfristigen Wachstumsmerkmale des Landes für die konsumorientierten Segmente der Volkswirtschaft vorteilhaft bleiben.

 

Im Anleihebereich hielten wir an unserer starken Gewichtung von Petrobras fest, da der halbstaatliche Ölkonzern seine Verschuldung durch Beteiligungsverkäufe und Kostensenkungen reduziert hat. Wir werden genau verfolgen, welche Rechtsmittel Lula da Silva gegen seine Verurteilung einlegt, und beobachten dabei auch die Wahlfristen, insbesondere bis zum 15. August – dem letzten Tag, an dem ein Kandidat beim Obersten Wahlgericht registriert werden kann. Wenngleich wir davon ausgehen, dass Lula da Silva letztlich nicht für die Wahlen kandidieren darf, könnten Proteste und Berufungsverfahren gegen die Verurteilung des früheren Präsidenten in den nächsten Monaten zu Volatilität führen.

 

Abbildung 2: Wichtige Risikoereignisse in den Schwellenländern 2018

 


AUSBLICK AUF 2019: DIE WAHLEN IN SÜDAFRIKA SOLLTEN DAS VERTRAUEN IN EINEN NEUEN WEG STÄRKEN

 

Südafrika, wo Anfang 2019 Parlamentswahlen anstehen, gehört in unseren Aktien- und Anleiheportfolios zu den Engagements mit dem höchsten Überzeugungsgrad. Seit der durch Skandale belastete Präsident Jacob Zuma im Februar zurücktrat und durch den ehemalige Vizepräsidenten Cyril Ramaphosa abgelöst wurde, geht das Land neue Wege. Ramaphosa hat zugesichert, die Wirtschaft des Landes zu stärken und die Korruption zu bekämpfen. Da wir Südafrika sehr positiv beurteilen, hatten wir bereits 2017 unser Engagement verstärkt, noch bevor Ramaphosa die Präsidentschaft übernahm.

 

Die südafrikanische Wirtschaft erholt sich derzeit von der zweiten Rezession in weniger als zehn Jahren. Die politische und wirtschaftliche Stagnation in der Regierungszeit des unpopulären und skandalumwobenen Präsidenten Zuma und die Besorgnis über die Herabstufung des Länderratings Südafrikas hatten das Land belastet. Wir halten Ramaphosa für einen investorenfreundlichen Präsidenten, dessen Politik die Wachstumsaussichten verbessern dürfte. Viele südafrikanische Unternehmen verfügen über hervorragende Managementteams, und der Aktienmarkt des Landes könnte vom Wechsel an der politischen Führungsspitze weiter profitieren.

 

Bis zu den nächsten Wahlen hat Ramaphosa jedoch weniger als ein Jahr Zeit, um die Wähler und Investoren von seinen wirtschaftlichen Reformplänen zu überzeugen. An den Anleihemärkten ist erheblicher Optimismus eingepreist. Es sollte jedoch nicht unterschätzt werden, wie schwierig es werden wird, die Wahlversprechen in politische Maßnahmen umzusetzen. In unseren Aktienportfolios halten wir an einer stark übergewichteten Position fest, da unseres Erachtens noch nicht alle positiven Auswirkungen des politischen Führungswechsel an den Aktienmärkten eingepreist sind.

 

Wir werden die Kommunalwahlen, die veröffentlichten Daten und die Debatte über wichtige nationale Themen wie die Bodenreform aufmerksam beobachten.

 

DIE VOLATILITÄT DES WAHLZYKLUS KÖNNTE ANLAGECHANCEN SCHAFFEN

 

Die Schwellenländer, in denen demnächst Wahlen anstehen, haben in den letzten zehn Jahren wichtige Wirtschaft- und Strukturreformen durchgeführt. Dank der Verbesserung ihrer Haushalts- und Leistungsbilanzen sowie ihrer Wechselkurssysteme sind sie zudem besser gegen externe finanzielle Schocks gewappnet. Sofern extrem negative Wahlergebnisse ausbleiben, dürfte sich die wirtschaftliche Erholung dieser Länder unabhängig vom politischen Zyklus fortsetzen. Die neuen Regierungen in Ländern wie Ägypten und Südafrika dürften das Anlegervertrauen weiter stärken, indem sie ihre Reformen vorantreiben, ausländische Direktinvestitionen fördern und das Wirtschaftswachstum unterstützen. Mit Ausnahme von Mexiko befinden sich die genannten Volkswirtschaften unseres Erachtens in einem frühen Stadium der Konjunkturerholung und sind bestens positioniert, den Wirtschaftsaufschwung fortzusetzen.

 

Die Ergebnisse der Wahlen in Südamerika sind zwar weniger gewiss, die betreffenden Länder verfügen jedoch über starke Institutionen, die auch künftig die Rechtsstaatlichkeit gewährleisten dürften. Die Aktienmärkte dieser Länder sind sowohl im Growth- als auch im Value-Segment angemessen bewertet.

 

Der Wahlzyklus, der naturgemäß mit Volatilität und Unsicherheit einhergeht, dürfte Anlegern die einzigartige Chance bieten, zwischen Schwellenländern in unterschiedlichen Entwicklungsstadien besser zu differenzieren und Wertpotenzial an den Anleihe- und Aktienmärkten freizusetzen.

 

Wichtigste Risiken – Folgende Risiken sind für die hierin dargestellte Strategien von wesentlicher Bedeutung: Transaktionen mit Wertpapieren, die auf Fremdwährungen lauten, sind Wechselkursschwankungen ausgesetzt, die sich auf den Wert einer Anlage auswirken können. Die Erträge können aufgrund von Veränderungen der marktbezogenen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen stärker schwanken als an anderen, besser entwickelten Märkten. Die Anlagen sind weniger liquide als Anlagen, die an etablierteren Märkten gehandelt werden. Es besteht ein erhöhtes Risiko, wenn ein Portfolio sowohl Growth- als auch Value-Ansätze verfolgen kann. Schuldtitel können durch eine Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen infolge von Ratingherabstufungen oder Ausfällen belastet werden, die sich auf den Wert einer Anlage negativ auswirken können.

 

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Aktive Anlagen, vorrangig in Staatsanleihen aus Schwellenmärkten. Mehr...
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