INVESTMENT INSIGHTS

Darum sind langfristige Allokationen in Small Caps sinnvoll

Curt Organt , Portfoliomanager

Überblick

  • Kleinere US-Unternehmen (Small Caps) haben im letzten Jahr schlechter abgeschnitten als größere Unternehmen. Die fundamentale Lage bietet unserer Ansicht nach aber immer noch Unterstützung.
  • Darüber hinaus sprechen einige überzeugende Gründe dafür, eine langfristige strategische Allokation im Sektor der Small Caps beizubehalten.   
  • Das Umfeld in den USA ist besonders freundlich und gut für die Unternehmen:  Unternehmertum wird geschätzt und Erfolgsgeschichten von Kleinunternehmen gelten als gute Vorbilder.

Während der S&P 500 Index zuletzt neue Allzeithochs erreicht hat, sind US-Small-Caps im letzten Jahr hinter größeren Unternehmen zurückgeblieben. Was die Aussichten für Small Caps und ihr weiteres Engagement in der Anlageklasse angeht, sind einige Anleger daher skeptisch. Doch aus unserer Sicht bietet nicht nur das kurzfristige fundamentale Umfeld weiterhin Unterstützung. Es gibt auch überzeugende Gründe, die dafür sprechen, eine strategische, langfristige Allokation in Small Caps beizubehalten.


Die Besonderheiten von kleinen Unternehmen verstehen

Was belastet nun also aktuell den Markt für Small Caps? Manche vermuten, dass die schwächere globale Konjunktur in Verbindung mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China insbesondere Risiken für US-Small-Caps birgt. Tatsächlich weisen kleinere Unternehmen gewöhnlich höhere  Schulden im Verhältnis zu ihren Barmitteln und Umsätzen auf, sodass sie im Allgemeinen empfindlicher auf die Verfassung der Wirtschaft insgesamt reagieren.
 

Die schwächere weltweite Konjunktur hat zwar einige unvermeidliche Folgewirkungen, jedoch wächst die US-Wirtschaft nach wie vor robust. Small Caps sind in der Regel stärker auf den Heimmarkt ausgerichtet und das Auslandsgeschäft macht bei ihnen einen relativ kleinen Anteil aus. Daher haben globale Wirtschaftstrends auf sie allgemein weniger Einfluss als auf größere Unternehmen. Allerdings sind kleinere Unternehmen gegen die Auswirkungen des Handelskriegs mit China nicht immun. Diese Unternehmen im- und exportieren Grundstoffe und Komponenten, sodass jede Beeinträchtigung auf dieser Ebene wahrscheinlich zu Volatilität führt. Aber selbstverständlich könnte der Handelskrieg einigen kleineren US-Unternehmen auch Chancen bieten, da heimische Unternehmen die Lücken füllen müssen, die der Wegfall chinesischer Lieferanten hinterlassen hat.    
 

Spätzyklische Bedenken haben zu Rotation geführt

Der Konjunkturzyklus ist mittlerweile in eine späte Phase eingetreten. Einige Anleger sind darüber so besorgt, dass sie ihre Positionen in Small Caps reduziert haben. Die aktuelle Wachstumsphase dauert bereits seit mehr als zehn Jahren an, sodass sich der Konjunkturzyklus nun wahrscheinlich langsam dem Ende zuneigt. Durch ihre geringere Größe können Small Caps rascher auf Veränderungen und Chancen reagieren, was gerade ihren Reiz ausmacht. Sie spüren dadurch aber auch die negativen Auswirkungen von Abschwungphasen meist früher und stärker. Der aktuelle Zyklus schreitet immer weiter voran, und einige Anleger haben dementsprechend begonnen, aus kleineren in größere, etabliertere Unternehmen, die sich durch stabile Gewinne, geringere Schulden und größere Barmittelpolster auszeichnen, umzuschichten.


Darum bleibt das fundamentale Umfeld erfreulich

Der Konjunkturzyklus ist mittlerweile zwar bereits weit fortgeschritten, jedoch bieten aus unserer Sicht einige Faktoren der Anlageklasse weiterhin Unterstützung. Erstens gehen die Konsenserwartungen davon aus, dass US-Small-Caps in den nächsten sechs bis zwölf Monaten mehr Wachstum erzielen werden als Large Caps. Die Bewertungen erscheinen auch angemessener. Ob dieses Wachstum tatsächlich erzielt wird, wissen wir nicht. Die optimistischen Konsensschätzungen deuten aber auf ein allgemein günstiges Umfeld hin. Unterdessen wird die Wertentwicklung der Small Caps auch von der Fusions- und Übernahmeaktivität (M&A) gestützt. Die Kombination aus Steuerreform, weniger Regulierung und insbesondere dem beständigen Streben größerer Unternehmen, Innovationen durch die Übernahme von Small Caps zuzukaufen, dürfte der M&A-Aktivität weitere Impulse geben. Die US-Regierung und die US-Zentralbank schließlich haben sich klar bekannt, alles Nötige zu unternehmen, um einen etwaigen starken Konjunkturabschwung zu stoppen.


(Abb. 1) Langfristige Performance im Vergleich

Kleinere Unternehmen haben höhere langfristige Erträge erzielt als größere Unternehmen

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Quellen: FTSE Russell (siehe Zusätzliche Angaben) und S&P (siehe Zusätzliche Angaben). Datenanalysen von T. Rowe Price.

 

Neubeurteilung der Grundlage für eine langfristige, strategische Allokation in Small Caps

Darüber hinaus sprechen einige überzeugende Gründe dafür, eine langfristige strategische Allokation im Sektor der Small Caps beizubehalten. Dazu zählen grundsätzlich das Potenzial, sich langfristig besser zu entwickeln als Large Caps, die Portfoliodiversifizierung und die Möglichkeiten, die sich aus einer gut fundierten Titelauswahl in Anbetracht der breiteren Streuung der erzielbaren Renditen ergeben.

In der Vergangenheit überdurchschnittliche Renditen

US-Small-Caps besitzen das Potenzial, langfristig höhere Anlageerträge zu erzielen (Abb. 1, linke Seite). Sicher, diese kleinen Unternehmen sind gewöhnlich volatiler, doch in der Vergangenheit haben sie besser abgeschnitten als größere Unternehmen. Das ist nachvollziehbar, denn viele dieser Unternehmen befinden sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, expandieren potenziell sehr schnell, sind aber auch noch klein genug, um ein beachtliches Wachstum zu erzielen (Fig. 1, rechte Seite).


Historisch betrachtet, korrelieren die Renditen von US-Small-Caps weniger stark mit anderen großen Segmenten in den Portfolios europäischer Anleger als die Renditen von US-Large-Caps. Auf Ebene des Gesamtportfolios kann daher der Ansatz, Positionen in US-Small-Caps – einer Anlageklasse, die historisch hohe Renditen erzielt und weniger stark mit anderen Portfoliopositionen korreliert – zu erhöhen, in ausgewogenen Portfolios zu höheren risikobereinigten Renditen führen (Abb. 2). Das scheint nicht ganz mit dem in Einklang zu stehen, was nicht wenige Anleger über die Anlageklasse denken. Belegbar ist jedoch, dass im Gegenzug bei einem sehr geringen zusätzlichen Risiko die historischen jährlichen Gesamtrenditen höher ausgefallen sind.

... denn viele dieser Unternehmen befinden sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, expandieren potenziell sehr schnell, sind aber auch noch klein genug, um ein beachtliches Wachstums zu erzielen.
- Curt Organt Portfolio Manager, T. Rowe Price US Smaller Companies Equity Strategy

Mehr Potenzial für Wertsteigerungen

Die Anlageklasse der Small Caps ist breiter gestreut, was aktiven Vermögensverwaltern bessere Möglichkeiten bietet, Wertsteigerungen zu erzielen. Anleger, die fehlbewertete Aktien, etwa von Akteuren mit einzigartigen Wettbewerbsvorteilen, oder Unternehmen ausfindig machen können, die gemessen an ihren Aktiva unterbewertet sind, können im Small-Cap-Segment in der Regel höhere Erträge erzielen, da die Streubreite der Renditen bei Small Caps größer ist als bei Large Caps. Wenn es Anlegern gelingt, gezielt die Titel auszuwählen, die potenziell zu den Gewinnern zählen, winken ihnen im Small-Cap-Segment höhere Erträge.
 

Gleichzeitig werden kleinere Unternehmen von den traditionellen Wall-Street-Analysten weniger beachtet und analysiert, wie die Grafik unten zeigt (Abb. 3). Wenn ein Anlageteam die Möglichkeiten und Mittel hat, um diese unteranalysierten Unternehmen selbst zu besuchen und deren Erfolgsaussichten zu beurteilen, bieten sich ihm enorme Chancen, Wertsteigerungen zu erzielen. Denn viele dieser Unternehmen werden in der breiten Anlegergemeinde unterschätzt oder sind ihr sogar gänzlich unbekannt.


(Abb. 2) Höhere risikobereinigte Renditen

Ein stärkeres Engagement in Small / Mid Caps (SMID) kann die risikobereinigten Renditen im Portfolio erhöhen;
Januar 1999 bis Juni 2019

                                                          

Die simulierte Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. 
Die Angaben sind hypothetischer Art und werden nur zur Veranschaulichung und Information wiedergegeben. Sie verstehen sich nicht als Anlageberatung oder als Empfehlung, eine bestimmte Anlagetätigkeit auszuführen.
Quellen: FTSE Russell (siehe Zusätzliche Angaben), S&P (siehe Zusätzliche Angaben), MSCI (siehe Zusätzliche Angaben) und Bloomberg Index Services Limited (siehe Zusätzliche Angaben). Datenanalysen von T. Rowe Price. Ausgewogenes Portfolio = 30% Aktien Europa, 15% Aktien weltweit ohne Europa, 15% S&P 500 und 40% Euro-Anleihen.
 

Neben überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial können Small Caps auch Diversifizierung ermöglichen, da ihre Entwicklung gewöhnlich von anderen Faktoren bestimmt wird als jene von größeren Unternehmen.
- Curt Organt Portfolio Manager, T. Rowe Price US Smaller Companies Equity Strategy

(Abb. 3) Wenn aktives Anlegen einen echten Unterschied ausmacht
Das Small-Cap-Segment ist unteranalysiert und weniger effizient, was Chancen bietet.
Stand: 30. Juni 2019.

Quelle: Bank of America Merrill Lynch.


Wir sind der Auffassung, dass einige überzeugende Gründe dafür sprechen, eine langfristige strategische Allokation im Sektor der US-Small-Caps beizubehalten. Diese Titel sind zwar riskant und dürften auch stärkeren Schwankungen unterliegen, jedoch kann ein konstantes Engagement in Small-Cap-Aktien als Bestandteil eines ausgewogenen Portfolios langfristig für Wertsteigerungen sorgen. Neben überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial können Small Caps auch Diversifizierung ermöglichen, da ihre Entwicklung gewöhnlich von anderen Faktoren bestimmt wird als jene von größeren Unternehmen. Ihre Geschäftsmodelle sind gewöhnlich einfacher, sie reagieren weniger empfindlich auf makroökonomische Schwierigkeiten oder Branchenentwicklungen und sie werden in der Regel durch unternehmensspezifische Nachrichten und Entwicklungen stärker beeinflusst. Schließlich ist der US-Markt ein immens wichtiger Markt für das Wachstum kleinerer Unternehmen. Die Größe der heimischen Wirtschaft bietet Unternehmen viel Spielraum, um sich zu vergrößern und zu wachsen. Das Umfeld in den USA ist besonders freundlich und gut für die Unternehmen: Unternehmertum wird geschätzt und Erfolgsgeschichten von Kleinunternehmen gelten als gute Vorbilder, die zur Nachahmung anregen.


DARAUF ACHTEN WIR IN NÄCHSTER ZEIT

Die Unsicherheit ist aufgrund des Kurswechsels in der Handelspolitik gegenüber China zwar gewachsen, doch laut den neuesten Daten der National Federation of Independent Business (NFIB)2, einem führenden Verband kleiner und mittelständischer Unternehmen, bewegt sich der Optimismus der Eigentümer von kleinen Unternehmen nach wie vor auf historisch hohen Niveaus. Zudem ist laut dem monatlichen Beschäftigungsbericht der NFIB im Juni 2019 die die Beschäftigung in kleinen Unternehmen im 19. Monat in Folge gestiegen. Wir werden diese und andere Daten weiter sehr genau beobachten und auf erste Anzeichen für eine spürbare Abschwächung im Small-Cap-Segment in den USA achten.

 

Quelle: FTSE Russell (siehe Zusätzliche Angaben), Stand: 31. Juli 2019.

NFIB Small Business Optimism Index, Stand: 30. Juni 2019.



Zusätzliche Angaben

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